
Der Tascam DR-40XP ist ein Handy-Recorder mit zwei verstellbaren Kondensatormikrofonen (A-B oder X-Y), zwei XLR/Klinke-Kombibuchsen mit Phantomspeisung und Aufnahme in 32-Bit-Float bis 96 kHz.
- Eingänge1 × XLR
- Aufnahme32-Bit-Float
- Sampleratebis 96 kHz
- Rauschen (EIN)−126 dBu
- Gewicht282 g
Auf einen Blick
Vorteile
- 32-Bit-Float-Aufnahme bis 96 kHz
- Eingebaute Mikrofone zwischen A-B und X-Y umstellbar
- Zwei Kombibuchsen mit 24 oder 48 V Phantomspeisung
- Lange Laufzeit ohne Phantomspeisung
- Viele Aufnahmehilfen wie Pre-Rec, Low-Cut, Eingangsverzögerung
- Geringes Gewicht
Nachteile
- Monochrom-LCD mit geringer Auflösung
- USB-Interface nur 2 × 2 mit 24 Bit und maximal 48 kHz
- Eingebaute Mikrofone nur bis 125 dB SPL
- Kein Timecode, kein Bluetooth laut Datenblatt
Technische Daten
| Hersteller | Tascam |
|---|---|
| Preisklasse | mittel |
| XLR-Eingänge | 1 |
| Spuren | 4 |
| Max. Sample-Rate | 96 kHz |
| Auflösung | 24 Bit |
| 32-Bit-Float | ✓ |
| Eingebautes Mikrofon | ✓ |
| EIN (Eigenrauschen) | -126 dBu(A) |
| Dynamikumfang | 112 dB(A) |
| Frequenzbereich | 20 Hz – 40 kHz |
| Aufnahmeformat | WAV/BWF, MP3 |
| Batterie / Stromversorgung | 3 × AA oder USB-C |
| Gewicht | 282 g |
| Eingänge (Details) | 2 (XLR/Klinke-Combo) |
| Abmessungen | 70 × 155 × 35 mm |
Der Tascam DR-40XP (Werbelink) ist ein Handy-Recorder mit zwei verstellbaren Kondensatormikrofonen (A-B oder X-Y), zwei XLR/Klinke-Kombibuchsen mit Phantomspeisung und Aufnahme in 32-Bit-Float bis 96 kHz. Er zeichnet bis zu vier Spuren auf, läuft mit drei AA-Zellen laut Tascam rund 18 Stunden und arbeitet zusätzlich als USB-Audio-Interface. Er eignet sich für Interviews, Proberaum, Konzertmitschnitte und Ton zum Video. Das einfache Monochrom-Display, die USB-Interface-Funktion mit nur 24 Bit und 48 kHz sowie die kurze Laufzeit mit Phantomspeisung sind die Grenzen laut Datenblatt.
Grundlage dieses Berichts sind das Datenblatt und die Produktseite von Tascam. In eigener Anwendung geprüft wurde der Recorder nicht.
Verarbeitung und Konzept: Vier-Spur-Recorder im Handformat
Der DR-40XP ist die aktuelle Version des seit Jahren verbreiteten DR-40 und dessen Nachfolger DR-40X. Das Konzept ist gleich geblieben: ein länglicher Handy-Recorder mit zwei eingebauten Mikrofonen an der Oberseite, zwei Kombibuchsen für externe Mikrofone oder Line-Signale an der Unterseite und einem Bedienfeld mit Tasten und Display. Neu ist vor allem die Aufnahme mit 32-Bit-Fließkomma (32-Bit-Float), die das Risiko von Übersteuerungen stark verringert, und ein USB-C-Anschluss, über den der Recorder als Audio-Interface arbeitet.

Die Besonderheit gegenüber vielen Konkurrenten sind die drehbaren Mikrofonkapseln. Sie lassen sich laut Tascam zwischen A-B-Anordnung (parallel, für breites Stereobild) und X-Y-Anordnung (gekreuzt, für phasenstabiles Stereo) umstellen. Bei Recordern mit fest montierter X-Y-Kapsel geht das nicht.
Tascam gibt 70 × 155 × 35 mm an. Das Gewicht beträgt 213 g ohne und 282 g mit Batterien. Damit ist der DR-40XP leichter und schmaler als viele Vier-Spur-Recorder mit Kapselsystem und lässt sich gut in der Hand halten oder auf einem kleinen Stativ befestigen.
Aufnahmeformate bis 32-Bit-Float
Laut Tascam-Datenblatt nimmt der DR-40XP als WAV oder BWF mit 16 Bit, 24 Bit oder 32-Bit-Float auf, jeweils mit 44,1, 48 oder 96 kHz. Zusätzlich gibt es MP3. Bis zu vier Spuren werden gleichzeitig aufgezeichnet, etwa die eingebauten Mikrofone plus die beiden externen Eingänge.
Der Vorteil von 32-Bit-Float: Selbst wenn die Pegelanzeige im Rot steht, lässt sich die Aufnahme später im Schnittprogramm absenken, ohne dass Verzerrungen entstehen, solange die analoge Eingangsstufe nicht übersteuert. Tascam gibt dafür eine maximale Eingangsspannung von +7 dBu am Mikrofoneingang und +24 dBu am Line-Eingang an. Für Interviews mit spontanen Lachern oder Konzerte mit stark wechselnder Lautstärke ist das ein spürbarer Vorteil gegenüber 24-Bit-Aufnahmen. Laut Tascam liegt die Laufzeit bei 32-Bit-Float mit etwa 16,5 Stunden etwas unter der bei 24 Bit.
Eingebaute Mikrofone für Atmo und Musik
Die zwei eingebauten Kondensatormikrofone verkraften laut Tascam einen Schalldruck von bis zu 125 dB SPL. Das reicht für Sprache, akustische Instrumente und die meisten Proberäume. Bei sehr lauten Quellen wie Schlagzeug aus kurzer Distanz oder Rockkonzerten direkt vor der PA kann es eng werden. Recorder wie der Zoom H5studio (Werbelink) nennen hier mit 140 dB SPL deutlich höhere Werte.

Den Frequenzgang gibt Tascam für die Aufnahme mit 96 kHz mit 20 Hz bis 40 kHz an, den Dynamikumfang mit mindestens 112 dB. Die variable Anordnung A-B/X-Y ist für Musikaufnahmen interessant: A-B wirkt räumlicher, X-Y ist monokompatibel und stabiler bei Bewegungen.
Anschlüsse und Vorverstärker für externe Mikrofone
Eingänge: 2 × XLR/TRS-Kombibuchse, Phantomspeisung wahlweise +24 V oder +48 V.
Eingangsrauschen: EIN −126 dBu laut Tascam.
Pegel: Mikrofon minimal −82 dBu, maximal +7 dBu; Line maximal +24 dBu.
Kopfhörer/Line-Out: 3,5-mm-Klinke, 20 mW an 32 Ohm.
Lautsprecher: eingebaut, 0,3 W.
USB: USB-C, Audio-Interface mit 2 Eingängen und 2 Ausgängen, 24 Bit, 44,1/48 kHz.
Speicher: microSD/microSDHC/microSDXC bis 512 GB.
Display: LCD mit 128 × 64 Pixeln.

Die umschaltbare Phantomspeisung mit 24 oder 48 Volt ist eine praktische Option: Viele Kondensatormikrofone arbeiten auch mit 24 V und verbrauchen dann weniger Strom, was die Batterielaufzeit verlängert. Der Wert von −126 dBu EIN ist für einen Handy-Recorder dieser Klasse ordentlich. Ein separater Klinken-Line-Eingang in 3,5 mm für Kamera-Mikrofone fehlt, externe Quellen werden über die Kombibuchsen angeschlossen.
Tascam stattet den DR-40XP mit einer Reihe von Werkzeugen aus, die vor allem bei unbeaufsichtigten Aufnahmen helfen:
Low-Cut-Filter mit 40, 80, 120 oder 220 Hz gegen Trittschall und Wind
Limiter gegen Pegelspitzen
Pre-Recording, damit der Anfang einer Aufnahme nicht verloren geht
Overdub für das Einspielen zusätzlicher Spuren zum vorhandenen Material
Hall-Effekt für Monitoring und Proben
Stimmgerät für Instrumente
Slate-Ton zum Markieren von Aufnahmen für den Videoschnitt
Eingangsverzögerung von 0 bis 150 ms zum Ausgleich von Laufzeitunterschieden
MS-Dekodierung für Mitte-Seite-Mikrofone
Die Eingangsverzögerung ist hilfreich, wenn interne Mikrofone und ein entferntes externes Mikrofon kombiniert werden und die Signale zeitlich angeglichen werden sollen. Der Slate-Ton erleichtert das Anlegen von Ton und Bild im Schnittprogramm, ersetzt aber keinen Timecode.
Stromversorgung und Einsatz als Audio-Interface
Der DR-40XP läuft mit drei AA-Zellen. Tascam nennt folgende Werte:

etwa 18 Stunden mit Alkaline-Batterien (Standardaufnahme),
etwa 16,5 Stunden bei Aufnahme mit 32-Bit-Float,
bis zu etwa 29,5 Stunden mit Lithium-Batterien,
etwa 5 Stunden bei Aufnahme von vier Kanälen mit Phantomspeisung.
Für einen Recorder mit drei Zellen sind die Werte ohne Phantomspeisung hoch. Wer regelmäßig zwei Kondensatormikrofone betreibt, sollte Lithium-Batterien oder einen USB-Stromanschluss einplanen.
Über USB-C arbeitet der Recorder als Interface mit zwei Ein- und zwei Ausgängen bei 24 Bit und 44,1 oder 48 kHz. Für Videokonferenzen, einfache Streams oder Sprachaufnahmen am Laptop reicht das. Mehrspuraufnahmen der vier Spuren in die DAW oder 32-Bit-Float über USB sind laut Datenblatt nicht vorgesehen. Wer das braucht, findet bei Geräten wie dem Zoom H5studio oder dem Tascam Portacapture X8 (Werbelink) umfangreichere Interface-Funktionen.
Praxis: typische Aufnahmesituationen
Interview mit zwei Personen: Zwei dynamische Handmikrofone oder Ansteckmikrofone mit XLR-Adapter werden an die Kombibuchsen angeschlossen. Mit 32-Bit-Float ist ein knapper Pegel unkritisch, Lacher oder plötzlich lautere Stimmen führen nicht zu Verzerrungen in der Datei. Die eingebauten Mikrofone können parallel als Raumspur mitlaufen und dienen als Sicherheitskopie.

Konzert oder Probe: Die eingebauten Mikrofone in A-B-Stellung nehmen den Raum auf, ein Line-Signal vom Mischpult kommt über die Kombibuchsen hinzu. Mit der Eingangsverzögerung von bis zu 150 ms lassen sich Laufzeitunterschiede zwischen Pultsignal und Raummikrofon ausgleichen. Bei sehr lauten Bands ist der Abstand zur Bühne wegen der Grenze von 125 dB SPL wichtig.
Ton zum Video: Der Recorder läuft getrennt von der Kamera. Der Slate-Ton markiert den Start, die Synchronisation erfolgt danach im Schnittprogramm über die Wellenform oder den Ton. Für längere Drehs ist die Laufzeit von rund 18 Stunden ohne Phantomspeisung ein Vorteil.
Aufnahme ohne Aufsicht: Pre-Recording, Limiter und Low-Cut helfen, wenn niemand den Pegel überwacht, etwa bei Vorträgen oder Gottesdiensten. Für solche Einsätze empfiehlt sich eine ausreichend große microSDXC-Karte, da 32-Bit-Float-Dateien bei 96 kHz entsprechend Speicher belegen.
Für die Nutzung mit 32-Bit-Float muss das verwendete Schnittprogramm dieses Format lesen können. Gängige DAWs und Videoschnittprogramme unterstützen 32-Bit-Float-WAV, ältere oder sehr einfache Programme teilweise nicht. Außerdem sollte die Speicherkarte schnell genug sein: Ob Tascam eine Liste geprüfter Karten führt, lohnt einen Blick auf die Support-Seite des Herstellers.
Für wen ist der Tascam DR-40XP geeignet?
Der DR-40XP spricht Musiker, Journalisten, Videofilmer und Podcaster an, die einen robusten Allround-Recorder mit langer Laufzeit suchen. Besonders interessant ist er für Proberaum- und Konzertmitschnitte, weil die verstellbaren Mikrofone mehr Gestaltung beim Stereobild erlauben. Für Video ist die 32-Bit-Float-Aufnahme in Kombination mit Slate-Ton nützlich. Weniger geeignet ist er für dich, wenn du einen Farbbildschirm, Timecode oder Mehrkanal-USB benötigst.
Stärken laut Datenblatt:
32-Bit-Float-Aufnahme bis 96 kHz
Eingebaute Mikrofone zwischen A-B und X-Y umstellbar
Zwei Kombibuchsen mit 24 oder 48 V Phantomspeisung
Lange Laufzeit ohne Phantomspeisung
Viele Aufnahmehilfen wie Pre-Rec, Low-Cut, Eingangsverzögerung
Geringes Gewicht
Schwächen laut Datenblatt:
Monochrom-LCD mit geringer Auflösung
USB-Interface nur 2 × 2 mit 24 Bit und maximal 48 kHz
Eingebaute Mikrofone nur bis 125 dB SPL
Kein Timecode, kein Bluetooth laut Datenblatt
Wenn du Konzerte oder Proben mitschneidest, stellst du die eingebauten Mikrofone je nach Situation auf A-B für ein breites Stereobild oder auf X-Y für phasenstabiles Stereo.
Betreibst du Kondensatormikrofone, kannst du die Phantomspeisung wahlweise auf 24 V oder 48 V stellen. Laut Tascam sinkt die Laufzeit bei vier Kanälen mit Phantomspeisung auf etwa 5 Stunden, daher solltest du Lithium-Batterien oder einen USB-Stromanschluss einplanen.
Mit der Eingangsverzögerung von 0 bis 150 ms gleichst du Laufzeitunterschiede zwischen einem Pultsignal und den eingebauten Mikrofonen aus.
Willst du alle vier Spuren oder 32-Bit-Float per USB in die DAW übertragen, ist das laut Datenblatt nicht vorgesehen. Das USB-Interface arbeitet mit zwei Ein- und zwei Ausgängen bei 24 Bit und 44,1 oder 48 kHz.
Statt des Tascam DR-40XP kannst du auch zu einem dieser Geräte greifen. Der Zoom H4essential (Werbelink) hat ein Farbdisplay sowie 32-Bit-Float-Aufnahme. Als Speicher dienen ausschließlich microSD-Karten. Der Zoom H6essential (Werbelink) liefert eine Mixer-Funktion für die Stereospur sowie vier XLR-Eingänge mit 32-Bit-Float. Die Aufnahmen landen ausschließlich auf microSD-Karten. Der Zoom F3 (Werbelink) ist ein besonders kleiner Rekorder und hat 32-Bit-Float, zwei Eingänge und einen Ausgang auf Mikrofonpegel direkt zur Kamera.
Andere Akzente als der Tascam DR-40XP setzt der Zoom H1essential (Werbelink). Er liefert 32-Bit-Float-Aufnahme. XLR-Eingänge hat er allerdings nicht.
Fazit: Tascam DR-40XP
GutDer DR-40XP verbindet das bewährte Konzept der DR-40-Serie mit 32-Bit-Float-Aufnahme. Die umstellbaren Mikrofone, die umschaltbare Phantomspeisung und die lange Batterielaufzeit machen ihn laut Datenblatt zu einem flexiblen Recorder für Musik, Sprache und Video. Wer ein komfortables Display, Timecode oder ein vielkanaliges USB-Interface braucht, greift zu größeren Modellen. Den DR-40XP verkauft zum Beispiel Thomann.
Kaufen, wenn …
- du einen Handrecorder mit eingebauten Stereomikrofonen und zwei XLR-Eingängen suchst
- 32-Bit-Float-Aufnahme Pegelfehler vermeiden soll
- du Proben, Interviews oder Atmo unterwegs aufnimmst
Lieber eine Alternative, wenn …
- du eine vergleichbare Lösung mit vier Eingängen willst Zoom H6essential
- dir zwei Spuren und das eingebaute Mikrofon reichen Zoom H4essential
- du mehr Spuren und Touch-Bedienung bevorzugst Tascam Portacapture X8
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Alternativen zum Tascam DR-40XP
Zoom H4essential
Note 7,8 von 10
Handrecorder mit X-Y-Mikrofon, zwei Kombibuchsen und 32-Bit-Float, meist günstiger. Gesamtnote im Testbericht auf web-done.de/audio-vergleich: 7,8/10.
Zoom H6essential
Note 8,2 von 10
Vier Kombibuchsen plus X-Y-Kapsel für größere Besetzungen und Interviews. Gesamtnote im Testbericht auf web-done.de/audio-vergleich: 8,2/10.
Tascam Portacapture X8
Note 6,5 von 10
Tascams Touchscreen-Recorder mit vier Kombibuchsen und Anwendungs-Presets. Gesamtnote im Testbericht auf web-done.de/audio-vergleich: 6,5/10.
Zoom F3
Note 8,8 von 10
Kompakter Feldrecorder mit zwei XLR-Eingängen und 32-Bit-Float, ohne eingebaute Mikrofone. Gesamtnote im Testbericht auf web-done.de/audio-vergleich: 8,8/10.
Häufige Fragen zum Tascam DR-40XP
Was ist der Unterschied zwischen DR-40X und DR-40XP?
Der wichtigste Unterschied ist die Aufnahme mit 32-Bit-Float, die beim DR-40XP hinzugekommen ist.
Kann der DR-40XP vier Spuren gleichzeitig aufnehmen?
Ja. Laut Tascam werden bis zu vier Spuren aufgezeichnet, etwa die eingebauten Mikrofone und die beiden externen Eingänge.
Liefert der DR-40XP 48 Volt Phantomspeisung?
Ja, wahlweise 24 V oder 48 V an beiden Kombibuchsen.
Welche Speicherkarten passen?
microSD, microSDHC und microSDXC bis 512 GB.
Taugt der DR-40XP als Interface für Podcasts?
Für einfache Aufnahmen mit einem oder zwei Mikrofonen ja, mit 24 Bit und 48 kHz. Mehrspur über USB bietet er laut Datenblatt nicht.
Wann ist eine Alternative zum Tascam DR-40XP die bessere Wahl?
Wenn du eine vergleichbare Lösung mit vier Eingängen willst, passt eher Zoom H6essential. Wenn dir zwei Spuren und das eingebaute Mikrofon reichen, passt eher Zoom H4essential. Wenn du mehr Spuren und Touch-Bedienung bevorzugst, passt eher Tascam Portacapture X8.
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