Sony HX50 im Test – DSC-HX50 Praxis, Bilder und Video

Die Sony HX50 (offiziell Sony DSC-HX50, oft auch „HX 50“ geschrieben) verspricht viel: 30-fach-Zoom von 24 bis 720 mm, einen 20-Megapixel-Sensor, WLAN und einen starken Bildstabilisator – und das bei nur 272 Gramm. Das hört sich sehr vielversprechend an. Im Praxiseinsatz zählt aber mehr als eine Handvoll technischer Daten, und genau hier zeigt die HX50 auch ihre Schwächen. Ich habe die Kamera ausführlich ausprobiert und erzähle dir, für wen sie sich lohnt und für wen nicht.

📌 Das Wichtigste in Kürze

  • Superzoom-Kompakte mit 1/2,3-Zoll-Sensor, 20,2 MP effektiv und 24–720 mm (KB) bei f/3,5–6,3.
  • Stark: Größe, Verarbeitung, Bildstabilisator, Full-HD-Video mit 50p, Fotos bei Tageslicht.
  • Schwach: kleine, schwammige Bedienelemente, kein RAW, Rauschen ab ISO 1.600, Naheinstellgrenze im Tele.
  • Die HX50V hat zusätzlich GPS eingebaut, bei der HX50 fehlt es laut Datenblatt.
  • Mein Rat: Für Reisen bei gutem Licht prima – wer viel manuell arbeitet, ist mit einer Einsteiger-DSLR besser bedient.

Sony HX50

Technische Daten der Sony DSC-HX50

Merkmal Sony DSC-HX50 / HX50V
Markteinführung Mai 2013
Sensor CMOS 1/2,3 Zoll (6,2 × 4,6 mm, Crop 5,6), 20,2 MP effektiv
Objektiv 24–720 mm (KB), 30-fach, f/3,5–6,3
Naheinstellgrenze 5 cm (Weitwinkel)
Bildformat nur JPEG, kein RAW
ISO 100–3.200 manuell; 6.400 und 12.800 nur im Modus „Superior Auto“
Verschlusszeiten 1/1.600 bis 30 s (manuell)
Serienbild 10 Bilder/s bei voller Auflösung
Video 1.920 × 1.080 mit bis zu 60p laut Datenblatt (in meinem Test 50p), AVCHD und MP4
Monitor 3,0 Zoll, 921.000 Bildpunkte, fest, kein Touch
Stabilisator optisch
Blitz eingebaut, aufklappbar, plus Zubehörschuh
Akku NP-BX1 (1.240 mAh), 400 Bilder nach CIPA
GPS nur HX50V (intern)
Maße / Gewicht 108 × 64 × 38 mm, 272 g betriebsbereit

Ein Hinweis zu den Zahlen: Im Originaltest hatte ich nach der Herstellerangabe noch „ISO 80–12.800“ und „Fokus in 0,1 Sekunden“ genannt. Das Datenblatt von digitalkamera.de führt ISO 100 bis 3.200 manuell und die hohen Stufen nur in der Automatik. Die AF-Zeit ist dort nicht angegeben (k. A.).

HX50 oder HX50V – wo ist der Unterschied?

Beide Modelle kamen im Mai 2013 auf den Markt und teilen sich Sensor, Objektiv, Display und Akku. Laut Datenblatt unterscheiden sie sich in diesen Punkten:

DSC-HX50 DSC-HX50V
GPS nein intern
Belichtungsprogramme Programmautomatik, Manuell zusätzlich Blenden- und Zeitautomatik
Manueller Fokus nicht aufgeführt ja
Kabelauslöser nicht vorhanden ja

💡 Tipp beim Gebrauchtkauf: Achte auf das „V“ in der Modellbezeichnung. Wer im P-S-A-M-Modus fotografieren und Bilder per GPS verorten will, sucht gezielt nach der DSC-HX50V.

Größe: der große Vorteil der HX 50

Ganz klar: Die HX50 ist kleiner, als jede DSLR je sein kann. Gerade für Reisende und alle, die mobil bleiben möchten, ist das ein gewaltiger Vorteil. Selbst die kleine Canon EOS 100D kann nicht mithalten: Laut meinem Test stehen 407 Gramm ohne Objektiv bei der 100D den 272 Gramm der Sony inklusive Objektiv gegenüber. Auch das Gehäuse ist mit 108 × 64 × 38 mm wesentlich kompakter.

Dieser Vorteil wird – wie bei jeder Kompaktkamera – schnell zum Nachteil, wenn es um die Griffigkeit geht. Vorne rechts gibt es zwar einen kleinen Handgriff, der bietet aber kaum mehr Stabilität. Das Gehäuse wackelt dadurch stärker als eine DSLR, die du zusätzlich mit dem Sucher am Auge abstützt.

💡 Tipp: mehr Halt
Laut Datenblatt gibt es als optionales Zubehör den Handgriff Sony VCT-SGR1 und den Kabelfernauslöser RM-VPR1. Für lange Brennweiten auf dem Stativ ist ein Fernauslöser die bessere Wahl als der Finger auf dem wackeligen Auslöser.

Verarbeitung und Bedienung

Die Sony HX50 ist sehr gut verarbeitet. Nichts knarzt oder wackelt. Gehäuse und Gummierung am Griff und auf der Rückseite neben der Movie-Taste wirken hochwertig, ebenso die gesamte Oberfläche.

Ernsthafte Probleme habe ich aber mit nahezu allen Knöpfen und Bedienelementen. Das liegt nicht an ihrer Position, die durchaus in Ordnung ist, sondern an der Haptik, die ich mit mangelhaft bewerten muss. Wer nur im Automatikmodus fotografiert und noch nie eine hochwertige DSLR in der Hand hatte, wird das kaum bemerken. Ich fotografiere aber gern in den P-S-A-M-Modi und bin auf eine gute, intuitive Bedienung angewiesen.

  • Der Ein-/Ausschalter ist sehr klein und schwer zu erreichen.
  • Das Wahlrad zur Belichtungskorrektur ist zu groß.
  • Das Funktionswahlrad sitzt zu tief im Gehäuse und ist zu schwergängig.
  • Der Auslöser ist groß, aber etwas wackelig.
  • Der elektronische Zoom ist grob und ungenau. Er stoppt nicht einmal kurz, wenn der optische Bereich endet – der Übergang zum Digitalzoom ist fließend.

Auf der Rückseite geht es weiter: Alle Funktionstasten sind klein und flach, kaum fühlbar, und man bekommt kaum Feedback. Ich musste jedes Mal hinschauen, um den richtigen Knopf zu treffen. Die oberen Wahlräder gehen schwer, das rückseitige viel zu leicht und ungenau – es fühlt sich an, als hätte man es gerade in einem Überraschungsei gefunden. Für Einsteiger, die wenig manuell einstellen, ist das aber kein echtes Ausschlusskriterium.

Das Display ist 3 Zoll groß und hat 921.000 Bildpunkte. Der Kontrastumfang reicht aus, eine Schwenk- und Touchfunktion fehlen leider.

⚠️ Vorsicht beim Zoomen: Laut Datenblatt kommt zum 30-fach-Zoom noch ein 10-fach-Digitalzoom hinzu. Weil die Kamera am Ende des optischen Bereichs nicht anhält, landest du schnell im Digitalzoom. Behalte die Zoomanzeige im Blick, wenn dir die Bildqualität wichtig ist.

Mein Video zur DSC-HX50 mit Unboxing, Videotest, Haptik- und Qualitätsbericht und Menüübersicht.

Bildqualität: tagsüber gut, nachts schwach

Tagsüber liefert die HX50 gute bis sehr gute Bilder, nachts eher schlechte. Die Farbwiedergabe ist angenehm und kräftig, auch wenn der automatische Weißabgleich manchmal danebenliegt. Bei 20 Megapixeln sind die Bilder auch in der 100-%-Ansicht sehr detailreich – hier spielt die Kamera ihre Vorteile aus. Der Kontrastumfang ist ausbaufähig, lässt sich aber mit der integrierten HDR-Funktion erweitern. Das Objektiv bildet gut ab, vignettiert bei vollem Weitwinkel aber stärker.

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Die 24 bis 720 mm klingen beeindruckend und haben ihre Anwendung. Verbaut ist aber ein relativ lichtschwaches Objektiv mit f/3,5 bis 6,3. Zusammen mit dem kleinen 1/2,3-Zoll-Sensor lassen sich kaum Bilder mit geringer Schärfentiefe erzeugen. Und die HX50 speichert nur JPEG, kein RAW – das schreckt ambitionierte Fotografen ab.

Die JPEGs werden kameraintern so verarbeitet, dass das Rauschen zwar gut gefiltert wird, aber auf Kosten der Schärfe. Die Weichheit durch die Rauschminderung soll eine Nachschärfung kompensieren. Dadurch bekommt das Bild im Detail ungenaue Ränder und Kanten. Sichtbar wird das allerdings nur, wenn du stark ins Bild hineinzoomst – in der Gesamtansicht fällt es kaum auf.

Rauschen: ab welcher ISO wird es kritisch?

Wegen der Sensorgröße ist das Rauschverhalten erwartungsgemäß schlecht. Meine ISO-Testreihe reichte von ISO 100 bis 12.800. Ab ISO 1.600 wird das Rauschen deutlich sichtbar, ab ISO 3.200 sind die Bilder für mich unbrauchbar. ISO 12.800 ist eine Anmaßung, die du nie nutzen solltest. Sorge also für genug Licht oder nutze den eingebauten Blitz (laut Datenblatt 0,3 bis 5,6 m Reichweite im Weitwinkel).

💡 Tipp: Motivprogramme nutzen
Da die Bilder bereits in der Kamera entwickelt werden und eine Nachbearbeitung die JPEG-Qualität stark mindert, rate ich nicht nur Einsteigern zu den Motivprogrammen. Sie liefern akzeptable Ergebnisse, zumal du auch im manuellen Modus nicht auf alle internen Einstellungen zugreifen kannst. Die automatische Szenenerkennung unterscheidet laut Datenblatt 44 Situationen.

Stärken und Schwächen im Alltag

Landschaftsfotografen und Städtereisende sind mit der HX50 gut bedient, solange sie nicht überwiegend in Gebäuden fotografieren. Bei schlechtem Licht ohne Stativ greifst du ehrlich gesagt besser zum Smartphone.

Ein weiteres Problem ist die Naheinstellgrenze. Im Weitwinkel kommst du laut Datenblatt bis auf 5 cm heran. Für Nahaufnahmen wäre aber eine längere Brennweite besser, und schon ab etwa 60 mm verschiebt sich die Naheinstellgrenze so stark nach hinten, dass du Makros vergessen kannst. Bei 720 mm musst du sogar einige Meter Abstand halten.

Die HX50 wird mit 10 Bildern pro Sekunde beworben. Danach musst du aber viele Sekunden warten, bis die nächste Serie möglich ist. Sehr praxisfern!

👍 Stärken 👎 Schwächen
sehr kompakt, 272 g kleine, schwammige Tasten und Räder
gute Verarbeitung kein RAW
24–720 mm Zoom Rauschen ab ISO 1.600
starker Bildstabilisator Naheinstellgrenze im Tele
Full HD mit 50p kein Schwenk-/Touch-Display
400 Bilder pro Akku (CIPA) lange Wartezeit nach Serien

Videofunktion

Dank des wirklich guten Bildstabilisators ist das Filmen besonders im Weitwinkel eine Wonne. Mit ruhiger Hand gelingen Schwenks, die fast wie vom Stativ wirken. Full HD mit 50 Vollbildern pro Sekunde ist möglich. Bei 720 mm hilft aber auch der Stabilisator nicht mehr – da sieht man das Wackeln. Der Autofokus arbeitet im Video verhältnismäßig exakt, angemessen schnell und ohne viel Pumpen.

Panorama, WLAN, Akku und Effekte

  • Panorama: Die Funktion liefert nur mäßige Ergebnisse, mein iPhone macht das besser.
  • WLAN: Die Anbindung war bei mir miserabel. Ich konnte zu keinem Zeitpunkt eine Verbindung zum Router oder iPhone aufbauen und habe nach einer halben Stunde aufgegeben.
  • Akku: Etwa 400 Bilder pro Ladung, das bestätigt auch der CIPA-Wert im Datenblatt. Das ist okay.
  • Effekte: Die weiteren Spezialeffekte sind für mich nicht zu gebrauchen und könnten blind machen. 😉

💡 Tipp: Ersatzakku
Die HX50 nutzt den Sony NP-BX1 mit 1.240 mAh. Ein zweiter Akku verdoppelt die Reichweite auf Reisen; laut Datenblatt liegt ein externes Ladegerät (AC-UB10) bei.

Alternativen zur Sony HX50

In der damaligen Preisklasse empfehle ich grundsätzlich eher eine Einsteiger-DSLR wie die Canon EOS 1100D oder die 100D. Wer es aber noch kleiner möchte, bei Tageslicht im Zoo oder in der Landschaft unterwegs ist und die Bilder nicht am Rechner bearbeiten will, wird sich an der DSC-HX50 erfreuen. Auch das Vorgängermodell Sony DSC-HX20VB möchte ich nicht unerwähnt lassen: Laut meinem Test bietet es eine vergleichbare Bildleistung, weniger Zoom, kostet aber auch einiges weniger.

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Fazit

Die Sony HX50 ist für alle gemacht, die einen großen Brennweitenbereich und Mobilität suchen und weniger Wert auf Bildqualität bei wenig Licht und manuelle Funktionen legen. Ich persönlich bin zu stark DSLR-orientiert und zu verwöhnt, um wieder auf eine Kompakte umzusteigen, insbesondere zu diesen Konditionen. Als leichte Reisekamera für sonnige Tage macht sie aber Spaß.

FAQ zur Sony HX50

Lohnt sich die Sony HX50 heute noch?

Als kleine Reisekamera bei gutem Licht ja. Wer RAW, gute Bilder bei Nacht oder eine präzise manuelle Bedienung braucht, sollte zu einer anderen Kamera greifen.

Was ist der Unterschied zwischen Sony DSC-HX50 und HX50V?

Laut Datenblatt hat nur die HX50V GPS eingebaut. Außerdem listet das Datenblatt bei ihr zusätzlich Blenden- und Zeitautomatik, manuellen Fokus und einen Kabelauslöser-Anschluss.

Kann die Sony HX 50 RAW-Bilder speichern?

Nein, nur JPEG.

Wie viele Bilder schafft ein Akku der DSC-HX50?

Rund 400 Bilder nach CIPA-Standard – das deckt sich mit meiner Erfahrung.

Ab welcher ISO rauscht die HX50 stark?

In meinem Test ab ISO 1.600 deutlich sichtbar, ab ISO 3.200 unbrauchbar.

Filmt die DSC-HX50 in 4K?

Nein, maximal Full HD (1.920 × 1.080).

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23 Kommentare zu „Sony HX50 im Test – DSC-HX50 Praxis, Bilder und Video“

  1. Das mit der Wifi Funktion kann ich nicht nachvollziehen. Bisher konnte ich zu jedem Zeitpunkt eine Verbindung zu meinem PC/Galaxy S3 und dem Galaxy Note 10.1 aufbauen. Fernsteuerung und Bildübertragung funktionieren einwandfrei!
    Mal außerhalt der „Apfelwelt“ probieren!!

    Danke für den Test

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    • Hallo. Ich hatte bisher auch schon mehrere kleine Kompakte. Mehr oder weniger zufrieden. Die vorletzte war die Sony HX7. Leider hat sich 2 tage nach der Garantie das Objektiv etwas verkanntet und danach ging nichts mehr. Ich hab diese kleinen Dinger gerne um schnell mal ein Bild zu machen und ggf. Details zu machen. Nun hab ich die HX50 weil ich dachte !!!! so viele Lorbeeren aber, Sony lernt nichts… weder das man eine Schnittstelle, die eigentlich gut ist… noch Tasten und Rädchen die ok sind übernimmt. Schwachpunkt der HX50 ist, das ALLES bewährte vergessen hat. weder der Einschalter taugt was… noch der manuelle Blitz… noch das hohe Bildrauschen.. noch das billige Plastikgehäuse… Akkus die NUR dahin passen, wegen ein paar mm. Eigentlich wollte ich eine Schnelle (in der Bedienung) Kamera haben die besser als die Alte war.

      Antworten
      • Also ich habe die Sony nun seit 2 Wochen im Dauertest.Ganztägig und bei Nacht dabei. Sie hat eigentlich nur einen wirklichen Schwachpunkt. Das ist Makro. Aber das ist dann auch alles. Die Schalter ok, das Menü auch nicht schlechter als bei anderen Herstellern, ( ist halt so bei den ganzen Funktionen ). Handbuch brauche ich nicht, weil hier heist es in der Tat Übung macht den Meister. Was ich gemacht habe, mir die PDF auf meinen Compi geladen, da sitze ich ohnehin, um die Bilder zu sichern.

        Antworten
        • Hatte vorher eine Panasonic TZ 25 und eine Sony HX 20v – finde die HX50 vergleichsweise gut. Ja, Makros sind schwierig, die Farben manchmal nicht so gut wie bei der HX 20. Aber es ist nicht ganz fair, sie mit einer Canon EOs etc. zu vergleichen – es ist eine praktische, flexible, kleine Kompaktkamera – mehr soll sie vermutlich auch nicht sein. Ich finde sie ganz ok.

  2. Ich habe eine Panasonic Lumix DMC-TZ31 mit einem Leica-20fach Zoom. Die Bedienung ist einfach und sie macht super Photos. Auch die Panaromafunktion brauche ich oft.Das GPS braucht aber zuviel Batterie.Auch filmen ist super und sogar der Ton ist gut.Ich mache ca. 370 Photos mit viel Fill-in- Blitzen am Tag (damit keine schwarzen Köpfe entstehen auch am Tag).Das Programm photographieren durch Glas ist super, ohne Spiegelungen Seehunde unter Wasser photographiert.In Kirchen macht sie 5 Aufnahmen übereinander unde verrechtnet sie miteinander und das Bild ist heller und besser als es das Auge selber sieht.

    Antworten
  3. Vielen Dank für die überwiegend objektive Rezension.

    In der Tat ist das Menü für die Einstellungen sowie das Hilfemenü etwas unübersichtlich und verwirrend. Das mitgelieferte Handbuch ist ein Witz.

    Man sollte wissen, das sich das Einstellungsmenü je nach Aufnahmemodus bzw. Wiedergabemodus ändert. Ebenso haben die Tasten des Steuerrades und auch der Zoomwippe Doppelfunktionen, abhängig vom Aufnahme-/Wiedergabemodus.

    Die Kamera verfügt über eine große Fülle von Einstellmöglichkeiten. Das Problem ist sie zu finden.

    Den im Film bemängelten Digitalzoom und den Klarbildzoom kann man abschalten. Dazu geht man zunächst in einen Aufnahmemodus (also nicht in den Wiedergabemodus) und ruft das Menü auf, dann „Werkzeugkoffer“ und stellt dann auf Seite 1 der „Aufnahme-Einstellungen“ Digital- und Klarbildzoom auf „Aus“.
    Achtung: Den Menüpunkt „Aufnahme-Einstellungen“ im Werkzeugkoffer gibt es nur im Aufnahmemodus, nicht jedoch im Wiedergabemodus.

    MfG

    Joachim Mink

    Antworten
  4. Dieser Test zeigt eklatante Unkenntniss und Unlust des Verfassers. Für das wozu die Sony konzipiert worden ist, muss man der Kamera beste Qualität und Funktionsvielfalt bescheinigen, was eine Canon 1000D gar nicht auf der Pfanne hat. Als Eigentuemer von einem kompletten DSLR Auswahlschrank, Nikon as well as Canon, 2 Lumix mit Leica Objektiv , muss ich zugeben, das selbst eine D90 Nikon Probleme hat, mit der Qualitaet der Bilder mitzuhalten. Und der Nachteil hier sind dann auch die Objektive. Das DSLR fuer Finger besser erreichbar ist liegt auf der Hand. Und ansonsten hat es sich. Alleine bei einer 1000D von Profi zu sprechen, ist ein Witz schlechthin. Trotzdem danke und weiterhin viel Spass mit dem Hobby.

    Antworten
  5. Ich hatte früher mal eine Sony DSC-W210 , mit der ich bei Rockkonzerten hervorragende Videos, auch was die Tonqualität betrifft, machen konnte. Da gabs kein Rauschen, Krächzen, Übersteuern,…
    Beispiel: 1. Reihe, direkt neben einer der Boxen
    Chris Isaak – Blue Hotel live in Vienna 10.06.2010
    Hast du diesbezüglich mit der DSC-HX50 auch Erfahrungswerte?

    Antworten
  6. Die genannten Probleme mit der Wifi Fernsteuerung konnte ich auch nicht nachvollziehen. War ruckzuck eingerichtet. Ich fand es allerdings schade, dass man über die Smartphone App nicht zwischen verschiedenen Szenen Einstellungen wechseln konnte und nur die aller grundlegendsten Einstellungen von der App aus festlegen konnte. Da hätte ich mir durchaus mehr gewünscht.

    Ich frage mich ob die Entwickler der Kamera absichtlich keinen Raw Modus spendiert haben? Dies sollte doch nur eine kleine Frage der Software sein. Wünschenswert wäre daher ein Raw Update, mit welchem ich aber nicht rechne.

    Antworten
  7. Wie heißt die Eier- legende – Woll – Milch – Sau noch mal ? Und wo gibt es sie zu kaufen. Passt in meine Hosentasche und macht meine Nachbarn neidisch.

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    • Hier und da gibt es die Kamera noch bei Saturn und Media, ansonsten ist sie dem Nachfolger HX 60 gewichen. Hab Sie noch im Saturn Mannheim gesehen. Preis um die 260.- €
      Mit der HX 50 habe ich in der Zwischenzeit rund 20.000 Auslösungen hinter mir und nach wie vor keine Probleme, im Gegenteil. Gruss Sigurd

      Antworten
      • Gerade gekauft, das gute Stück – für 159,- bei Saturn.
        Für den Preis kann man zufrieden sein. Die UVP von 329,- hätte ich für die Kamera nicht bezahlt.
        Interessant finde ich, dass man auf Fotos zum Teil Details erkennt (Bsp.: Inschriften auf Kirchturmuhren), die man im Vorbeigehen oder aus der Entfernung gar nicht wahr genommen hätte.
        Als Reisekamera für Städtetripps oder auf Wanderungen ideal.
        Grüße Eddie

        Antworten
  8. Hallo,
    ich wüsste gerne, ob es normal ist, das die Verarbeitungszeit öfters recht lange ist oder muss ich noch etwas einstellen oder eine andere Speicherkarte benutzen . (Benutze Scan Disk Ultra 16GB) . Bleibt das so muss die Kamera zurück
    Gruss Karin

    Antworten
      • Noch ‚was:

        Man kann am Steuerrad links Serienbildaufnahmen einstellen und im Menü die Geschwindigkeit 10 Bilder/Sekunde oder 2 Bilder/Sekunde.

        Die Verarbeitungsgeschwindigkeit kann ansonsten aber nicht eingestellt werden.

        Joachim

        Antworten
        • Das Problem der sehr langsamen Verarbeitungsgeschwindigkeit bei nahezu allen kompakten SONY Digital Cameras vor allem bei der Serienbildfunktion nervt mich auch schon geraume Zeit und ich bin noch nicht dahinter gekommen, ob man das irgendwie in den Griff bekommt oder abstellen kann. Wenn ich mit meiner Kamera 10 Aufnahmen in Folge in der Serienbildfunktion mache, dann verabschiedet sie sich anschließend für gefühlt 20 Sekunden in den „Verdauungsmodus“ und ist in dieser Zeit nicht wieder einsatzbereit.
          Das ist eine Katastrophe, weil man in der Zeit zumeist das verfolgte Motiv in besseren Einstellungen passieren lassen muss, ohne weiter fotografieren zu können. – Parallel zu dieser Kamera benutze ich ein vergleichbares Modell von Canon, das dieses Verhalten nicht hat. Da fotografiert man in der Serienbildfunktion, so lange man möchte, unterbricht, wann man möchte und kann sofort wieder weiter“schiessen“, ohne dass die Kamera Verarbeitungszeit benötigen würde. – Ich habe im spezialisierten Fotofachhandel nachgefragt, aber dort kennt man das Problem offensichtlich nicht, oder empfiehlt schnellere Speicherkarten. Meiner Erfahrung nach, hat es aber mit dem Typ der Speicherkarte gar nichts zu tun, denn bei der Canon stecken auch keine anderen Karten drin, als bei der Sony. – Hat jemand hierzu einen Tipp? Denn ich würde gerne bei Sony bleiben, vor allem wegen der Panorama-Aufnahmefunktion (welche bei Canon über Stitch nur unbrauchbare Ergebnisse bringt).

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