Canon EOS 100D im Test

Canon EOS 100DNachdem ich bereits meine ersten Eindrücke der Canon EOS 100D geschildert habe, möchte ich im Folgenden mehr auf die technischen Aspekte und das Handling der Canon 100D Kit mit dem Objektiv Canon EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS STM in der Praxis eingehen. Eines möchte ich aber schon jetzt vorweg nehmen. Die EOS 100D ist ein vollwertige DSLR, die klasse Bilder macht. Viele semiprofessionelle DSLR’s bieten nicht mehr „Bildleistung“ als die 100D. Darüber hinaus bietet die kleine Canon aber auch viele Features und Automatiken für den Einsteiger, die auch den fortgeschrittenen Amateur oder auch Profi nicht stören. Alle denkbaren manuellen Features einer DSLR besitzt die 100D. Somit sind grundsätzlich alle Möglichkeiten gegeben, die auch eine Canon 7D oder auch eine Canon 60D bietet. Bei einer schon lange erwarteten EOS 70D könnte sich das aber schnell ändern. Gegenwärtig aber, bieten auch die einstelligen Canon’s mit APS-C Bildsensor keine bildtechnischen Vorteile.

_MG_1183Aber selbstverständlich ist das Bild nur ein Aspekt einer Spiegelreflexkamera. Oft ist es viel wichtiger, wie man zu diesem Ergebnis – dem fertigen Bild – kommt. Hier bieten die ein- und zweistelligen Canon DSLR’s weitere Vorteile. Besserer Autofokus und der größere schwerere, aber auch handlichere und griffigere Body sind hier zu nennen. Aber genau in der Größe spielt ja bekanntlich die Canon EOS 100D ihre Vorteile aus.

Praxistest

Beim fotografieren kommen leider auch die größten Nachteile zum Vorschein. Für meine Hände ist der vordere Griff leider viel zu klein. Das hat zur Folge, dass die Kamera etwas stärker wackelt. Im Vergleich liegt meine 60D viel gemütlicher und auch stabiler in der Hand. Dadurch wackelt die große EOS auch weniger. Gerade bei den Freihand-Makros die ich erstellt habe, ist das ein großes Manko. Bei weitwinkeligen Landschaftsaufnahmen oder kurzen Verschlusszeiten wirkt sich der Nachteil aber kaum auf das Bild aus. Jeder muss also für sich entscheiden, was ihm wichtiger ist. Kompakte und leichte Kamera oder bessere Griffigkeit und dadurch mitunter bessere Bildergebnisse. Für Sport- und Makrofotografen ist die 100D sicherlich nicht hergestellt worden. Reisende, Wanderer oder der Einsteiger kann jedoch sehr glücklich mit der Canon EOS 100D werden. Und damit spricht Canon ein immer größer werdendes Publikum an. Hohe Mobilität und gute Technik sind Faktoren, die dem Kunden immer wichtiger werden.Ich war heute mit der 100D unterwegs in einem Park in Berlin unterwegs. Dabei warennoch das EF-S 18-55mm IS STM Objektiv und das Tamron 60mm F 2.0 Makro Objektiv. Ich persönlich bevorzuge nicht den im Lieferumfang enthaltenen Trageriemen sondern eher Handschlaufen. Gerade bei der 100D ist es sinnvoll, möglichst kleines Zubehör zu verwenden. Deswegen habe ich eine sehr einfache Handschlaufe von Samsung benutzt. Für mein Empfinden eine optimale Sicherung. Mit dem EF-S 18-55mm wirkt die 100D sehr ausgewogen. Nicht zu kopflastig, aber trotzdem kann man es zum stabilisieren während der Aufnahme gut mit der Hand anfassen. Der Autofokus ist fast lautlos und das Auslösegeräusch ist angenehm, wie bei anderen dreistelligen Canon’s auch. Der Body lässt sich besser in der Hand zum transportieren halten, als man vermuten würde. Er erinnert mich ein wenig, an die 1000D.

Unboxing & Haptik – Testvideo

Wie schon angemerkt, macht die EOS 100D natürlich hervorragende Bilder. Ausgewogen und gerade als RAW-Datei noch mit viel Potential in der Nachbearbeitung. Gerade in Sachen interne EBV (elektronische Bildverarbeitung) bietet die 100D viele Möglichkeiten. Aber jeder der einen Computer zu Hause hat, sollte doch lieber dort die RAW-Bilder bearbeiten. Ich bin kein Fan von der kamerainternen EBV und habe diese deshalb auch nicht weiter getestet. Meiner Meinung nach spielt eine DSLR dadurch auch nicht ihre Vorteile aus.

Zunächst aber möchte ich gerne einige Bilder zeigen, die ich mit der Canon EOS 100D gemacht habe. Alle Bilder sind Jpeg’s OOC (out of cam → unbearbeitet Bilder aus der Kamera) in voller Auflösung. Einstellungsdetails werden mit dem Klick auf die Bilder sichtbar.

Detailansicht:

HDR & Co

Ich würde mich selbst als fortgeschrittenen Amateur bezeichnen. Ich nutze gerne die Automatik der Kamera, insofern das Bildergebnis damit wie von mir gewünscht ist. Parameter ändere ich nur, wenn es die Situation erfordert. Meist fotografiere ich im P-Modus oder auch in der Zeit-/ Blendenautomatik. Nur bei schlechteren aber gleichbleibenden Lichtverhältnissen oder beim Blitzen nutze ich die Kamera voll manuell. Grundsätzlich hätte ich aber auch das Wissen die Kamera jederzeit voll manuell zu nutzen. Macht aber selten Sinn.

Bei Bildern mit hohem Kontrastumfang, in denen also z.B. heller Himmel und viele dunkle Schattenbereiche sichtbar sind, ist es wichtig, mit dem Histogramm zu prüfen, ob per EBV alle Bereiche entsprechend aufgehellt oder abgedunkelt werden können. Für Bilder in denen ein noch höherer Kontrastumfang nötig ist, kann man auch eine Belichtungsreihe erstellen und diese am Computer zu einem HDR zusammenfügen.

Die 100D biete aber auch eine interne HDR-Funktion. Hier werden drei Aufnahmen nach einander geschossen und zu einer JPEG-Datei zusammengefügt. Bereits die EOS 650D und 700D haben diese Funktion. Jedoch bevorzuge ich eine gut belichtete RAW-Datei. Denn die HDR’s der 100D sind relativ stark beschnitten und nachgeschärft. Leider führen auch kleinere Verwacklungen zu schlechten Ergebnissen.

Zunächst einige HDR’s:

HDR Vergleich: Original und Canon HDR

 

 

HDR-Vergleich: Original, Canon HDR und Desktop-EBV HDR

Etwas anders sieht es mit der Vierfachbelichtung aus, die zum einen das Rauschen bei schlechten Lichtverhältnissen mindern und zum anderen Verwacklungen reduzieren soll. Hier konnte ich relativ gute Ergebnisse erzielen. Besonders die Verwacklungsunschärfe wird stark reduziert. Diese Option stellt gerade bei der kleinen 100D eine sehr gute Alternative da, denn wenn man schon eine so kleine DSLR hat, will man ggf. auch unterwegs auf ein schweres Stativ verzichten.

Die Testbilder zum Nachtmodus habe ich natürlich alle ohne Stativ gemacht. Wobei ich hinzufügen möchte, dass ich mich bei dem ersten Bild schon sehr anstrengen musste um bei 1/5 Sekunde keine größeren Verwacklungen zu erhalten. Ich habe bei allen Bildern den gleichen beschnittenen Ausschnitt gewählt. Der Nachtaufnahme-Modus zeigt auch hier, dass die Bilder deutlich beschnitten werden.

Nachtaufnahmen: Freihand ISO 6.400, Freihand ISO 12.800, Nachtmodus (ISO 12.800)

Natürlich verfügt die Canon DSLR auch noch weitere Standard-Modis, für Makro- oder Nachtaufnahmen. Wenn man sich aber etwas mit dem Zusammenspiel von Blende, Belichtungszeit, ISO und der Technik der Fotografie auskennt, ist man mit manuellen Einstellungen besser bedient. Für den Laien hingegen stellen die automatischen Voreinstellungen jedoch eine gute Möglichkeit dar, ohne Wissen bei den entsprechenden Gegebenheiten gute Bilder zu erstellen.

Makro Fotografie

Wie schon oben angemerkt, eignet sich die 100D für die meisten alltäglich Ausnahmesituationen sehr gut. Die Makrofotografie gehört leider nicht dazu. Es ist wesentlich schwerer den kleinen Body ruhig zu halten, als bei größeren DSLR’s. Um unscharfe Bilder zu vermeiden, sollte man bei der 100D einfach die Belichtungszeit verringern oder ein Stativ benutzen.

Ich habe im Folgenden einige Makros gecroppt, so dass sie in etwa einer 100% Ansicht entsprechen.

Bildrauschen – ISO

Wie bei Canon gewöhnt befindet sich auch der 18 Megapixel-Bildsensor der EOS 100D auf der Höhe der Zeit. Die ISO ist bis auf 25.600 erweiterbar, wobei dann sehr starkes Bildrauschen auftritt. Für Aufnahmen bis etwa 1.000 Pixel für das Web kann durchaus ISO 6.400 verwendet werden. Für mittelgroße Ausdruck sollte maximal ISO 3.200 verwendet werden. Vorausgesetzt man reduziert das Rauschen etwas durch EBV.

Ich habe einige Bilder mit gleichem Motiv und ansteigender ISO aufgenommen und nachher gecroppt. So kann man relativ gut das steigende Bildrauschen erkennen.

ISO Testreihe: 640, 3.200, 6.400

ISO Testreihe: 100, 200, 400, 800, 1.600, 3.200, 6.400, 12.800, 25.600

Videofunktion

Mit dem 18-55mm IS STM Objektiv ist der auch der Autofokus im Videomodus brauchbar. Zwar wird der Fokus bei offener Blende und großen Distanzunterschieden immer noch etwas pumpen und wirkt oft etwas ungenau, aber für den Videoschnipsel zwischendurch ab Blende 8 und unter 30mm ist der AF durchaus zu empfehlen. Dazu fokussiert das STM Objektiv sehr leise bis quasi unhörbar. Ansonsten bietet die 100D alles, was man bereits von den großen Geschwistern kennt. Manuelle Belichtung, Anschluss für externe Mikrofone und manuelle Laustärkeregelung runden die Ausstattung ab. Mit etwas Erfahrung, manuellem Fokus und lichtstarkem Objektiv lassen sich auch mit der mini DSLR hervorragende Videos erzeugen.

Ich habe hierzu ein Testvideo gedreht. Die ersten Sequenzen wurden mit dem Canon EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS STM Standardzoom gedreht, die letzte mit dem Tamron SP AF 60mm F/2.0 Di II Macro 1:1 Objektiv.

Fazit

Die 100D ist grob zusammengefasst eine 650D oder 700D in einem noch kleineren Body ohne Schwenkdisplay. Der Body ist klein und kompakt. Manchmal auch zu klein. Technisch bietet die 100D nahezu all das, was auch der große Bruder – die 700D – kann. Es ist eine sehr individuelle Frage, wem man zum Kauf der Kamera raten kann. Aber für Fotografen die viel unterwegs sind und jeder Gramm weniger Gewicht von Vorteil ist, stellt die 100D eine gute Wahl dar. Wer darüber hinaus noch Canon EF oder EF-S Objektive besitzt, sollte die Konkurrenz meiden. Das hochauflösende Touch-Display rundet die gelungene 100D ab. Wobei ich immer noch sehr häufig die Knöpfe und das Rändelrad benutze. Beim setzen des AF-Punktes im Live-View oder beim Zoomen der Bilder spielt das berührungsempfindliche Display aber alle Vorteile aus. Wer etwas noch kleineres möchte, kann sich gerne die kompakte Sony DSC-HX50 anschauen.

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39 Gedanken zu „Canon EOS 100D im Test

  1. Pingback: Canon EOS 100D Review - Erste Eindrücke und Unboxing der kleinen DSLR » Fotografie Blog - web-done.de

  2. Schöne Zusammenfassung.
    Ich bin da auch zum gleichen Ergebnis gekommen.
    Wobei ich bei den Makro Bilder nicht ganz zustimme. Da verwendet man halt einfach ein Stativ.
    Habe bisher eine 40d – die 100d wird wohl die kleine für Unterwegs. Gerade beim Radfahren und in den Bergen merkt man das Kg weniger 🙂

  3. Pingback: Canon EOS 100D und Canon EOS 700D ab April im Handel » Fotografie Blog - web-done.de

    • Danke!

      Es ist eigentlich egal bei wie viel Licht du High-ISO testest, solange sich dunkle Bereiche auf dem Bild befinden. Ob es dazu nun dunkel ist oder du die Blende/ Belichtungszeit entsprechend änderst, spielt eigentlich keine Rolle.

      Was sich aber ändern würde, ist der Vergleich zu den Low-ISO Bildern. Diese müsste ich dann wesentlich länger belichten und das könnte dann hier stärkere Abweichungen geben.

      Ich finde es wichtiger den Unterschied zwischen High- und Low-ISO zu sehen, als High-ISO Bilder bei Dunkelheit, denn oft ist – zumindest mir – eine Referenz wichtiger.

      Ich habe gerade noch ein paar Testbilder zu Nachtaufnahme-Modus hinzugefügt. Die habe ich bei Dunkelheit erstellt 😉

  4. Im Test sind keine Bewegt-Motive zu sehen. Ich habe nach einigen Jahren EOS 60d die Erfahrung gemacht, dass die Autofokus Sensoren das A&O für scharfe Bilder sind. Das macht auch den Preisunterschied zwischen 5dMkII und 6d bzw. 7d und 60d aus. Der Hybrid-AF der 100d funktioniert ja nur im Video-Modus, wenn ich das richtig verstanden habe.
    Beim nächsten Test bitte mehr Bewegt-Bilder. Ich bin kein Sportfotograf, ich mache Beauty, Mode, Familien und Kinderbilder. Schneller präziser AF, schnelles Objektiv, ausreichend großer ISO Bereich, den Rest mache ich manuell.

    Ansonsten: toller Bericht, ich spielte schon vorher mit dem Gedanken, die 60d zu ergänzen, nur womit? Nach Deinem bericht bekommt man schon Appetit auf die 100d

    • Danke 😉

      Das würde ich aber eher lassen. Wenn man sich bewegende Motive fotografiert, dann kommt es nicht nur auf die Kamera an, sondern IMO mehr auf den Fotografen. Solange die Kamera einen einigermaßen guten AF-(Kreuz-)Sensor hat und das Objektiv einigermaßen schnell ist, kommt es fast nur noch auf den Fotografen an und das möchte ich (hier und jetzt 😉 ) nicht testen. Ich bin aber auch nicht so der Sportfotograf. Aber ich wette mit dir, dass ein guter professioneller Sportfotograf mit der 100D und der Kit-Linse „bessere“ Bilder macht, als der „Amateur“ mit einer 7D und einer schnellen USM-Linse.

      Der AF ist aber für eine Consumer-Kamera sehr gut, also schnell und genau. Ich habe ja schon einige Makros damit gemacht und der AF gefiel. Auch sonst traf er sehr gut. Ich bin auch mit der 60D unterwegs. Aber ständig die große 60D mit dem 15-85mm dabei zu haben, ist auch nicht immer praktisch. Ich finde dafür die Fujifilm X100S grandios, aber leider auch noch etwa zu teuer. Großer Vorteil der 100D ist halt der Sensor, dir Bodygröße und die Kompatibilität zu den Objektiven.

  5. Habe eine 60D, die schon merklich größer ist als meine – leider verkaufte – 350D. Finde die 100D als Zweitkam optimal, gerade auch weil meine Frau für „Freistell-Fotos“ sich meine 60D ausleiht, anstatt ihre Sony Cyberschrott zu benutzen… 🙂

    • Sorry, habe vergessen: stimme zu, die 100D macht sich im Rucksack bei Wanderungen bestimmt gut. Ich verlasse mich da nicht gern auf eine Kompakte!

    • Ich komme auch von einer 1000D bzw. 550D und habe ja die 60D. Manchmal hätte ich gerne wieder die 550D 😉

      Schicksal, erst gestern war ich mit der Sony HX50 unterwegs und muss sagen, dass die 100D einfach viel viel weiter ist, eine DSLR halt. Mal sehen was meine Freundin demnächst – vielleicht nicht völlig uneigennützig – geschenkt bekommt 😉

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  8. habe gestern eine Eos 100d geschenkt bekommen ist nach einer Kompakten und einem kurzem Intermezzo mit einer Lumix Bridge Kamera meine erste Spiegelreflex und bin total begeistert.. hab noch keinerlei Erfahrung wie viele Andere hier aber bin nur mehr am ausprobieren und happy dabei

  9. Hallo,
    man du machst es einem ja schwer – ich will mich jetzt nach der 350d verbessern und hatte eigentlich die 700d ins Auge gefasst. Die 100d gefällt mir aber von der Größe besser, weil wir viel unterwegs sind (Rucksack, wandern etc)
    Ich würde Dir gern noch ein paar Fragen stellen.
    1. Hat man mit der 100d die Möglichkeit, wie bei der 700d Blitzgeräte fernauszulösen?
    2. Machen sich die 8 fehlenden Kreuzsensoren wirklich nicht bemerkbar?
    3. Wie schätzt du das Handling mit dem 17-85 IS USM ein?

    Ich bedanke mich für Deine Mühe und deine Arbeit.

    gruss
    falccone

    • 1. Grundsätzlich nein, aber viele Blitze kann man ja auch per Slave-Mode visuell mitblitzen lassen.
      2. Bei mir nicht, da ich auch an meiner 60D nur den mittleren nutze. Je nach Bedienung und Nutzer, mag das aber unterschiedlich sein.
      3. Abgesehen davon, dass ich das 17-85mm für Müll halte, ist es ja auch schon etwas schwerer. Alle schwereren Objektiv haben mit der 100D kein wirklich gutes Handling. Mit dem 18-55mm STM oder den Pancakes kannst du IMO nicht besseres bekommen.

      Ob 100D oder 700D würde ich eher daran entscheiden, ob ich einen keinen schwenkbaren Monitor brauche und die kleine Gehäusegröße entscheidend für mich wären. Notfalls bestellt dir dich beide Kameras und schicke eine – die dir nicht gefällt – wieder zurück.

      • Okay – danke für deine Mühe.
        Es wird wohl doch die 700d, da ich erstens das 17-85 keineswegs für Müll halte; ganz im Gegenteil.
        Zweitens hab ich die 100d in einem Markt in der Hand gehalten – Handling ist für mich absolut grenzwertig – tut mir leid.

        • Okay, Müll war vielleicht etwas zu hochgegriffen, aber das 17-85mm ist einfach das schlechteste Objektiv was ich je hatte. Selbst das 40 € Objektiv 18-55mm IS ist schärfer und hat wenige CA’s. Ich kann dir nur empfehlen mal etwas anderes auszuprobieren 😉

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  13. Danke für den Test!
    Wollte gestern eine 600/650 kaufen und bin an der 100D hängengeblieben. Grund war die
    Handlichkeit bei guten techn. Daten wie 650. Will sie überwiegend für Urlaubsfotos verwenden und da passt sie sehr gut.Dein Test hat mir gezeigt das ich mich nicht verkauft habe.
    Gruß Pedex

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  19. Hallo,.. danke für den Bericht und dieser hat mich u.a. auch zum Kauf der 100D bewogen.

    Ich hatte „nur 1 Woche“ vor dem Urlaub Zeit, und habe noch auf die Schnelle eine 32GB 10x SD, das EF-S 55-250 IS STM und das Canon EF 50mm gekauft.

    Ich bin von der 100D (ist aber auch meine erste DSLR) total begeistert.
    Eigentlich wollte ich Sie mir schon letztes Jahr kaufen, habe dann aber „leider“ erst
    noch eine Nikon P7700 gekauft (das Geld hätte ich mir besser gespart),
    die Nikon nehme ich jetzt als „Zweitkamerea“ an den „sandigen“ Strand.

    Die 100D habe ich jetzt mit ca. 2000 Bildern im Urlaub getestet.
    Bei schöner Sonne habe ich öfters das 55-250 eingesetzt (Bilder waren meistnes auch prima scharf). Bei „normalem“ Wetter eher das EF-S IS STM 18-55.

    Tierische Hundeaufnahmen habe ich meistens im Sport-Modus gemacht.
    Die anderen meisten Urlaubsaufnahmen im „P“ Modus.

    Ich habe bei meiner 170cm Körpergröße auch relativ kleine Hände, daher finde ich die Größe generelll prima.

    Der nächste Kauf wird das 18-135 IS STM sein.

    mfG. Micha

    • Schön zu hören…

      Ich benutze ja meistens noch immer meine 6D mit dem 24-105mm L als Immerdrauf. Ich war die letzten Wochen mit der Kamera in Berchtesgaden und der Toskana unterwegs. Oftmals mit 20km und über 1000 Höhenmetern am Tag. Da fallen die 1,5 kg wirklich schon auf.

      Obwohl das 18-135mm sehr gut sein soll, macht es doch irgendwie den Gewichts-/ und Größenvorteil der 100D etwas zunichte. Ich werde wohl auch demnächst wieder auf etwas leichteres für unterwegs umsteigen 😉

      Gruß
      Alex

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  21. Wirklich sehr informativ und tatsächlich aufschlussreich; vielen Dank!
    Ich habe mit der Canon 100D „geliebäugelt“, habe mir dann aber die Canon G7X (als Zweitkamera zu meiner Canon 70D) besorgt. Wenn ich die 70D nicht gehabt hätte, wäre die 100D (vor allem aufgrund der Größe und des Gewichts) tatsächlich auch in Frage gekommen.

    • Geht mir ähnlich, dass Problem das ich bei der Canon 100D sehe ist das Objektiv. Will man hier wieder eine gute Bildqualität und ein wenig Lichtstärke haben, so muss man wieder ein relativ großes Objektiv verwenden, was die Größe der Canon 100D nicht mehr unbedingt zu einem Vorteil macht.

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  25. Hallo Alex,

    vielen Dank für Deinen Bericht! Der deckt sich in vielen Punkten mit meinen Erfahrungen!
    Ich hatte eine 60d, die war gut aber für Sport war mir der AF zu langsam/ungenau (an den Optiken lag es nicht, war alles USM). Dann hab ich ´ne 7d gekauft und es war beeindruckend wie der AF-Unterschied ist. Leider ist die 7d um sie überall mit hin zu schleppen zu schwer. Also ´n e 100d mit efs-24 und EF-40 zum immer dabei haben gekauft. Leider zeitgleich ganz günstig ´ne gebrauchte 5d ergattert und ich war infiziert. Die 100d hat nur im Schrank gelegen. das 40iger hab ich noch ´ne Zeit genommen aber dann auch verkauft. Die 5er macht einfach mit dem 50iger mehr Spass ist aber halt schwer. Doch wieder ´ne 100d? Ne EOS-M? Ne Sony Alpha 7II? Und dann kommt man zu dem Schluss, den Du bereits beschrieben hast, die 100d oder auch ne Sony Alpha 7 ist leichte als ´ne 5er oder 7er aber mit entsprechendem Glas ist das schnell kompensiert und das sigma 18-35 1,8 oder das Tamron 24-70 2,8 machen in Verbindung mit der 100d keinen Sinn. Heute nehm ich als immer dabei Kamera also eine von den „dicken“ mit und je nach laune mit ´nem Zoom oder ner FB. Was aber nicht heisst, dass ich nicht immernoch nach einer leichten Alternative Suche.

    LG Andreas

    • So ein großer Body ist schon geil, aber auch groß 😉

      Ich habe auch lange eine 60D gehabt. Derzeit habe die 6D und die 100D. Auf sehr vielen Touren ist nun die 100D mit dem 18-55mm STM und dem 10-18mm STM dabei. Wenn ich aber gezielt fotografiere ist es immer die 6D 😉

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