Buchtipp: Canon EOS 1200D: Das Handbuch zur Kamera von Dietmar Spehr

Canon EOS 1200D: Das Handbuch zur Kamera von Dietmar SpehrVor einiger Zeit habe ich die Canon EOS 1200D in einem ausführlichen Test HIER vorgestellt. Immer wieder bekomme ich Mails von Einsteigern, die Fragen zu einer neuen Kamera haben. Hierzu gehören besonders Kameras der Einsteiger-Klasse. Im DSLR-Sektor gehört die Canon EOS 1200D definitiv zu dieser Klasse und somit werfen sich hier häufig Fragen der neuen Nutzer auf, die das Handbuch der Kamera oft kompliziert oder unzureichend erklärt. Auch die Bebilderung der entsprechenden Kamerafunktionen ist oft ungenügend. Seit vielen Jahren gibt es hierzu Handbücher der großen deutschen Verlage, die sich auf das Thema Fotografie spezialisiert haben. Weiterlesen →

JJC Speicherkarten Schutzbox MC-2 im Test

SD-SDHC-Karten Tasche HülleBereits in den vergangenen Blogartikeln habe ich einiges über SD-Karten geschrieben und wie ich diese aufbewahre. Dabei habe ich bereits HIER die SD-Karten-Schutzbox von JJC erwähnt. Da ich von diesem Case für etwa 9,- € so begeistert bin, möchte ich noch ein paar Wort dazu schreiben. Diese Speicherkartenbox dient mir zur Aufbewahrung leerer, insbesondere aber voller Speicherkarten. Denn nichts wäre verheerender als die Daten einer vollen Speicherkarte durch einen Hardwaredefekt zu verlieren. Und zu diesem physischen Schutz dient die JJC-Box. Weiterlesen →

Sony HX400V im Test: Bridge-Kamera mit 50-fach-Zoom, GPS und WLAN

Die Sony Cyber-shot DSC-HX400V* – Nachfolgerin der HX300 – gehört zur Gattung der Bridge-Kameras und fällt durch eine üppige Ausstattung auf. Zumindest auf dem Datenblatt wird kaum jemand etwas vermissen. Nur bei der Bedienung hat Sony noch nicht zu anderen Herstellern aufgeschlossen, die schon länger Touchscreens verbauen. Ob das der HX400V zum Verhängnis wird und was die 50-fach-Zoom-Kamera in der Praxis wirklich leistet, liest du in diesem Sony DSC-HX400V Test. Vorweg: Die HX400V leistet in einigen Bereichen mehr, als man vermuten könnte – einige Features kommen aber auch überraschend schlecht weg.

📌 Das Wichtigste in Kürze

  • Bridge-Kamera mit Zeiss-Zoom 24–1200 mm (KB-äquivalent), 1/2,3-Zoll-Sensor mit 20,4 Megapixeln.
  • GPS, WLAN und NFC an Bord – bei mir funktionierte alles, wie es soll.
  • Sehr gutes, kippbares 3-Zoll-Display, aber kein Touchscreen und ein schwacher elektronischer Sucher.
  • Nur JPEG, keine RAW-Dateien. Ab ISO 1.600 wird es kritisch.
  • Full-HD-Video mit 50 Vollbildern und sehr gutem Bildstabilisator.
  • Die 10 Bilder/s gelten nur für eine kurze Serie, danach wartest du.
Gehäuse, Body und ObjektivGehäuse, Body und ObjektivGehäuse, Body und ObjektivGehäuse, Body und ObjektivGehäuse, Body und ObjektivGehäuse, Body und ObjektivGehäuse, Body und ObjektivGehäuse, Body und ObjektivGehäuse, Body und ObjektivGehäuse, Body und ObjektivGehäuse, Body und ObjektivGehäuse, Body und ObjektivGehäuse, Body und Objektiv

Technische Daten der Sony HX400V

Markteinführung / UVP März 2014 / 479 €
Sensor Exmor R CMOS, Typ 1/2,3 (7,82 mm Diagonale), 20,4 Megapixel effektiv
Bildprozessor BIONZ X
Bildformat nur JPEG
Objektiv ZEISS Vario-Sonnar T*, 4,3–215 mm (24–1200 mm KB-äquivalent), 50-fach optisch
Lichtstärke F2,8 (Weitwinkel) bis F6,3 (Tele)
Fokusbereich ab 1 cm (Weitwinkel), ab 2,4 m (Tele)
Filtergewinde 55 mm
ISO 80–3.200 (Automatik), bis 12.800 manuell; ISO 6.400 und 12.800 nur mit Multiframe-Rauschunterdrückung
Belichtungszeiten 30 s bis 1/4.000 s (manuell)
Serienbilder max. 10 Bilder/s, max. 10 Fotos pro Serie
Bildstabilisator optisch (SteadyShot)
Monitor 3,0 Zoll TFT-LCD, 921.600 Bildpunkte, kippbar 90° nach oben, 60° nach unten, kein Touchscreen
Sucher elektronisch, 0,2 Zoll, 201.600 Bildpunkte, Augensensor
Video Full HD 1.920 × 1.080 mit 50p, AVCHD und MP4
Konnektivität WLAN, NFC, GPS intern
Blitz eingebaut (aufklappbar), Multi-Interface-Schuh
Akku NP-BX1
Maße / Gewicht 129,6 × 93,2 × 103,2 mm; 633 g (Gehäuse), 660 g mit Akku und Speicherkarte

Auf dem Papier liest man kaum Optimierungsbedarf, bis auf das fehlende Touchdisplay. Einige Werte relativieren sich in der Praxis aber, und auch die Lichtstärke von 2.8 ist bei diesem Sensor kaum erwähnenswert. Zunächst aber zu den Äußerlichkeiten.

Preis der Sony HX400V prüfen*

Haptik und Bedienung

Ich gebe zu: Ich fotografiere lieber mit einer Spiegelreflexkamera in der Hand. Sie lässt sich einfach besser bedienen und besser umfassen. Eine Bridgekamera wie die Sony Cyber-shot versucht, sich zwischen Spiegelreflex- und Kompaktkamera zu positionieren. Einer Kompaktkamera ähnelt sie dabei eindeutig weniger. Die Canon EOS 100D ist zum Beispiel sogar eher noch kleiner als die HX400. Insgesamt wirkt die DSC-HX400V wie eine DSLR, nicht zuletzt wegen des großen Objektivs.

Die betriebsbereit 660 Gramm schwere Sony lässt sich ganz vorzüglich halten. Ich habe lange Finger, und trotzdem fühlen sie sich auf dem Handgriff, in dem Akku und SD-Karte sitzen, sehr wohl. Der Griff ist etwas gewölbt und durch die gummierte Oberfläche sehr griffig. Alle Knöpfe sitzen wohlsortiert auf der rechten Gehäuseseite und lassen sich wirklich gut bedienen. Nach einem Tag konnte ich die HX400 in absoluter Dunkelheit „blind“ bedienen. Die wichtigsten Knöpfe sind deutlich fühlbar und gut zu erreichen. Die Druckpunkte sind gut, auch der Auslöser macht einen sehr guten Eindruck.

Das Gehäuse ist etwas rau, was der Haptik sehr guttut. Das Design ist ausgewogen, es könnten aber ruhig weniger Aufschriften sein – ich weiß, dass meine Kamera GPS, HD, WiFi und einen 20-MP-Sensor hat. Die Verarbeitung ist gut und robust. Durchdacht ist der kleine Nippel unten am Objektiv: Dadurch steht die Kamera auf ebenen Flächen gerade und kippelt nicht nach vorne.

Das Display lässt sich laut Datenblatt um 90° nach oben und 60° nach unten neigen. Dabei ragt es auch im eingeklappten Zustand etwas heraus. Darüber ragt der Sucher noch weiter aus dem Gehäuse – den werde ich später noch verfluchen.

Den elektronisch gesteuerten optischen 50-fach-Zoom bedienst du entweder mit der wackeligen Wippe um den Auslöser oder mit dem Ring am Objektiv, dessen Funktion sich konfigurieren lässt. Der Ring ist haptisch großartig, ich mag es aber nicht, wenn man ihn schnell und deutlich dreht und sich der Zoom kaum bewegt. Das geht mit der Wippe genauso schnell. Insgesamt ist der Eindruck aber gut. Warum Sony bei einem solchen Technikboliden noch immer keinen Touchscreen verbaut, ist mir ein Rätsel. Er würde die Bedienung um einiges erleichtern. Wirklich schade.

Technik: GPS, WLAN, Display und Sucher

Meine Canon EOS 6D hat zwar auch WiFi und GPS, kostet aber auch etwas mehr. Dass Sony in dieser Kategorie und Preisklasse neben der übrigen Ausstattung auch WLAN, NFC und GPS verbaut, ist lobenswert. Um es kurz zu machen: Alles funktioniert, wie es soll. Selbstverständlich lassen sich mit der HX400V auch GPS-Tracks aufzeichnen.

Das Display ist sehr gut. Es hat eine gute Farbwiedergabe und lässt sich gut ablesen. Mit 921.600 Bildpunkten auf 3 Zoll ist es zudem schön scharf.

⚠️ Mein größter Kritikpunkt: der elektronische Sucher
Einen so schlechten Sucher habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen. Laut Datenblatt hat er 201.600 Bildpunkte – das Display bietet also mehr als die vierfache Auflösung und ist trotzdem schlechter als ein optischer Sucher. Wozu sollte man diesen Sucher dann benutzen? Ich habe ihn nicht benutzt, und ich glaube, kaum jemand wird es tun 😉 Ein kleiner Tipp an Sony: Sucher (–), Touchscreen (+)!

Die von Sony angegebenen 10 Bilder/s halte ich für Marketing. Laut Datenblatt gelten sie für maximal 10 gespeicherte Fotos. Danach musst du richtig lange warten, bis du die Serie fortsetzen kannst. Kameras, die kontinuierlich 3 Bilder/s schaffen, sind in der Praxis um einiges schneller. Das schränkt die Sony in der Sportfotografie schon etwas ein – niemand will 10 Bilder machen und dann ewig warten. Datenblätter liest man aber gern 😉

Das Objektiv: 24 bis 1200 mm

Das Objektiv zoomt etwas zu langsam, im Videomodus noch langsamer. Das Zeiss-Objektiv leistet an der Bridgekamera gute Dienste, zum Rand hin wird es aber etwas unschärfer. Die Lichtstärke von 2.8 kannst du wegen des kleinen Bildsensors ignorieren – abgesehen davon, dass sie bei 1200 mm ohnehin auf Blende 6.3 abfällt.

Apropos: 24 mm × 50 = 1200 mm. Eigentlich mag ich diese x-fach-Angaben nicht, weil sie im Grunde nichts über die Brennweite aussagen. Die HX400V besitzt aber einen sehr praxistauglichen Brennweitenbereich. 24 mm sind als Weitwinkel gut zu gebrauchen. Viele andere Kameras starten erst bei etwa 28 mm, was oft nicht genug ist. Zur maximalen Brennweite muss ich nicht viel sagen: 1200 mm sind viel, sehr viel. Mehr braucht kaum jemand. Wichtig: Diese Angaben sind aufs Kleinbildformat umgerechnet, tatsächlich hat die Sony HX400V eine Brennweite von 4,3–215 mm.

Der Makromodus ist gemischt. Bei 24 mm kannst du Motive ab etwa 1 cm Entfernung fokussieren. Sobald du zoomst, werden daraus aber schnell einige Meter – bei voller Telebrennweite laut Sony 2,4 m. Das ist schade. Käme man bei 1200 mm näher an das Motiv, wäre die HX400 noch spannender. Bei Gegenlicht sind übrigens deutliche, mitunter sogar störende Lens Flares zu sehen.

Damit du eine Vorstellung vom gigantischen Zoombereich bekommst, habe ich zwei Bildserien von 24 bis 1200 mm zusammengestellt.

Zoomserien 24–1200 mmZoomserien 24–1200 mmZoomserien 24–1200 mmZoomserien 24–1200 mmZoomserien 24–1200 mmZoomserien 24–1200 mmZoomserien 24–1200 mmZoomserien 24–1200 mmZoomserien 24–1200 mm
Lens Flare im Gegenlicht

💡 Tipp für die lange Brennweite
Bei 1200 mm wirkt jede kleine Bewegung riesig. Lass den Bildstabilisator an, stütz dich irgendwo ab und nutze den S-Modus mit einer kurzen Belichtungszeit. Für Nahaufnahmen gehst du lieber in den Weitwinkel und nah ran, statt aus der Distanz heranzuzoomen.

Bildqualität

Die Bildqualität und Abbildungsleistung der Sony DSC-HX400 ist gut, an einigen Stellen gibt es aber Kritikpunkte. Zunächst das Lob: Die Bilder der HX400V sind ausgewogen und passend belichtet, der Weißabgleich sitzt meist, und die Bilder sind scharf und richtig fokussiert.

Der Dynamikumfang ist okay, aber nicht besonders hoch. In der Bildbearbeitung kannst du noch etwas aufhellen und abdunkeln, aber leider nicht sonderlich viel. Da die Kamera nur JPEGs und keine RAW-Dateien aufnimmt, bist du in der Nachbearbeitung eingeschränkt. Mehr zum Thema findest du in meinem Vergleich zum Dynamikumfang.

Eigentlich sind die Fotos der Sony detailreich und gut. Du darfst sie nur nicht in der 100-%-Ansicht anschauen, denn dann wirken sie verwaschen und matschig. Beeindruckend sind dagegen Bildausschnitte bei 1200 mm. 20 MP bei 1200 mm zu vergrößern macht viel Spaß. Besonders gut sieht man das am Beispielbild eines Full-HD-Fernsehers, den ich aus etwa 3 Metern Entfernung fotografiert habe: Die Pixel sind deutlich sichtbar. Einen Panoramamodus hat die Sony natürlich auch.

Details und Fernseher-PixelDetails und Fernseher-PixelDetails und Fernseher-PixelDetails und Fernseher-PixelDetails und Fernseher-Pixel
Panorama
Weitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere BeispielbilderWeitere Beispielbilder

Bildrauschen

Rauscharmut ist nicht die Königsdisziplin der HX400V. Immerhin reicht die ISO-Automatik nur bis ISO 3.200. Höhere Werte bis ISO 12.800 gibt es laut Datenblatt nur manuell, ISO 6.400 und 12.800 nur mit Multiframe-Rauschunterdrückung. Bei einem so kleinen Sensor finde ich diese Zurückhaltung gut.

In meinem Test ist ab ISO 400 ein leichtes Bildrauschen sichtbar, ab ISO 1.600 gehen Details verloren, und bei ISO 3.200 sind dunkle Bildinhalte etwas lila gefärbt. Ich würde deshalb maximal ISO 1.600 nutzen.

ISO-Testreihe, BildausschnitteISO-Testreihe, BildausschnitteISO-Testreihe, BildausschnitteISO-Testreihe, BildausschnitteISO-Testreihe, BildausschnitteISO-Testreihe, Bildausschnitte

Zusätzlich habe ich bei schlechtem Licht freihand den normalen Modus mit dem Nachtmodus verglichen. Beide Ergebnisse gefallen mir leider gar nicht.

Normal vs. NachtmodusNormal vs. Nachtmodus

Praxisbetrieb und HDR-Automatik

Insgesamt reagiert die Sony etwas träge. Sie fokussiert zwar schnell und exakt, aber oft musst du warten, bis das Bild gespeichert oder ein HDR berechnet ist. Wegen des kleinen Sensors musst du auch als erfahrener Fotograf nicht in den A-Modus wechseln: Die Blende ist hier quasi kein Stilmittel mehr. Geringe Schärfentiefe erreichst du nur mit hoher Brennweite. Deshalb ergeben hier grundsätzlich nur der P- oder der S-Modus Sinn.

Begeistert bin ich dagegen von der „überlegenen Automatik“ der HX400V. Ist der Unterschied zwischen hellen und dunklen Bildbereichen zu groß, erstellt sie automatisch ein HDR, das auch gut wirkt. Nachteil: Es dauert einige Sekunden, bis das HDR fertig ist, und so lange ist die Kamera blockiert.

Gewöhnliches Bild und HDRGewöhnliches Bild und HDR

💡 Meine Einstellungsempfehlung
Für Alltag und Reise die überlegene Automatik, für Tiere und Bewegung den S-Modus. Die ISO-Obergrenze setzt du auf 1.600, und wo es auf Tempo ankommt, schaltest du die HDR-Automatik ab.

Videomodus

Die Sony Cybershot nimmt Full-HD-Videos mit bis zu 50 Vollbildern pro Sekunde auf. Die Videos sind gut und scharf genug, auch wenn es bessere Kameras gibt. Sehr gut arbeitet der Bildstabilisator: Selbst ohne Stativ sind bei 24 mm sehr gute Kameraschwenks möglich, sofern man nicht zu viel Kaffee getrunken hat. Auch der Zoom funktioniert im Video sehr gut und sanft. Die Sony hat zwar ein integriertes Stereomikrofon, wer aber eine wirklich gute Audioqualität will, nimmt extern auf.

Fazit zur Sony HX400V

Wer keine Spiegelreflexkamera haben und nicht viel Geld für Objektive ausgeben will, auf RAW verzichten kann und keinen Sucher nutzt, kann mit der Sony Cyber-shot DSC-HX400V* sehr glücklich werden. Vor allem Landschaften, Städte und Porträts mit langer Brennweite gelingen mit der Sony gut. Wegen der mäßigen Serienbildgeschwindigkeit sollten sich Sportfotografen etwas zurückhalten. Insgesamt ist die Sony aber gelungen und macht wirklich Spaß, ohne dass man ständig viel einstellen muss.

Wer sich alternativ eine DSLR anschauen möchte, ist vielleicht mit der Canon 100D gut bedient. Wer es kompakter will, auf Brennweite verzichten kann und von einer guten Bildqualität profitieren will, ist mit der Sony RX100 II sehr gut bedient.

Pro Contra
Riesiger Zoombereich 24–1200 mm Kein Touchscreen
Sehr gute Haptik, blind bedienbar Schwacher elektronischer Sucher
GPS, WLAN und NFC funktionieren Nur JPEG, kein RAW
Gutes, kippbares Display Serienbilder nur kurz, dann Wartezeit
Sehr guter Stabilisator im Video Rauschen ab ISO 1.600, Lens Flares

FAQ zur HX400V

Ist die HX400V eine gute Reisekamera?

Ja, wenn du einen großen Zoombereich in einem Gerät willst und mit JPEG zufrieden bist. Mit betriebsbereit 660 g ist sie aber keine Hosentaschenkamera.

Kann die Sony DSC-HX400V RAW aufnehmen?

Nein, laut Datenblatt nur JPEG.

Hat die HX400V GPS und WLAN?

Ja, GPS ist eingebaut, dazu kommen WLAN und NFC. Bei mir hat alles funktioniert, auch GPS-Tracks.

Welche ISO-Werte sind bei der Sony HX400V sinnvoll?

Nach meinem Test höchstens ISO 1.600. Bei ISO 3.200 färben sich dunkle Bereiche lila.

Wie nah kann die HX400V fokussieren?

Im Weitwinkel ab 1 cm, bei voller Telebrennweite erst ab 2,4 m.

Was ist das Fazit dieses Sony DSC-HX400V Tests?

Eine gelungene Bridge-Kamera für Landschaft, Stadt und Tele-Porträts. Schwächen sind der Sucher, das fehlende RAW und die kurze Serienbildfunktion.

Bilder richtig kritisieren

500px BerlinDieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema Bildkritik, logischerweise aus der Sicht des Bildbetrachters, aber auch wie seine Kritik beim Fotografen ankommt. Nahezu jeder, der das Internet hinsichtlich der Fotografie nutzt, hat schon andere Bilder bewertet oder seine eigenen Bilder bewerten lassen. Neben den üblichen verdächtigen Bildercommunities, wie flickr oder 500px und den einschlägigen Fotografieforen, haben in den letzten Jahren die sozialen Netzwerke stark hinzugewonnen. Viele nutzen die beiden großen Netzwerke facebook und Google+, wobei Google+ wohl fotografenfreundlicher gestaltet ist, facebook aber mehr Nutzer und somit ein breiteres Publikum anbietet. Die meisten von euch haben wohl schon eine dieser Plattformen genutzt. Selbstverständlich möchte ich dieses Thema gerne etwas fachlicher und fotografischer behandeln und nicht dem Instagram-User Tipps geben, wie er das Bild eines Salates zu bewerten hat. Weiterlesen →

Canon EOS 100D im Test: kleine DSLR mit 18-55 mm IS STM im Praxiseinsatz

Nachdem ich bereits meine ersten Eindrücke geschildert habe, geht es in diesem Test der Canon EOS 100D um Technik und Handling in der Praxis – mit dem Kit-Objektiv Canon EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS STM*. Eines vorweg: Die Canon EOS 100D* ist eine vollwertige DSLR, die klasse Bilder macht. Viele semiprofessionelle DSLRs bieten nicht mehr „Bildleistung“ als die Canon 100D. Dazu kommen viele Features und Automatiken für Einsteiger, die aber auch fortgeschrittene Amateure oder Profis nicht stören.

📌 Das Wichtigste in Kürze

  • Sehr kleine und leichte DSLR: laut Canon ca. 407 g betriebsbereit, 116,8 × 90,7 × 69,4 mm.
  • 18-Megapixel-APS-C-Sensor, DIGIC 5, ISO bis 12.800, erweiterbar auf 25.600.
  • Touchscreen mit 3 Zoll, aber nicht schwenkbar.
  • Bildqualität auf dem Niveau größerer Canon-APS-C-Modelle.
  • Für meine Hände ist der Griff zu klein, das wirkt sich bei Freihand-Makros aus.
  • Ideal für Reisende, Wanderer und Einsteiger, weniger für Sport und Makro.
Die Canon EOS 100DDie Canon EOS 100D

Technische Daten der Canon EOS 100D

Markteinführung April 2013
Sensor CMOS, APS-C, 22,3 × 14,9 mm, ca. 18,0 MP effektiv (18,5 MP gesamt), Cropfaktor 1,6
Bildprozessor DIGIC 5
Autofokus (Sucher) 9 AF-Felder, mittiger Kreuzsensor
Autofokus (Live View) Hybrid CMOS AF II, Gesichtserkennung und Verfolgung
ISO Auto 100–6.400, manuell 100–12.800, erweiterbar auf H: 25.600
Belichtungsmessung 63 Messfelder; Mehrfeld-, Selektiv-, Spot- und mittenbetonte Messung
Belichtungsreihe 3 Aufnahmen, ±2 Blenden
Serienbilder max. 4 Bilder/s
Kürzeste Verschlusszeit 1/4.000 s
Sucher optischer Spiegelsucher, 95 % Abdeckung
Monitor 3,0 Zoll, ca. 1,04 Mio. Bildpunkte, kapazitiver Touchscreen, fest verbaut
Video Full HD 1.920 × 1.080 mit 30p/25p/24p, 720p mit 60p/50p
Ton internes Mono-Mikrofon, 3,5-mm-Eingang für externe Mikrofone, manuelle Pegelung, Windfilter
Bildstabilisator nicht im Gehäuse (im Kit-Objektiv IS STM)
Speicher SD/SDHC/SDXC
Akkuleistung ca. 440 Aufnahmen
Maße / Gewicht 116,8 × 90,7 × 69,4 mm; ca. 407 g (schwarz) bzw. 410 g (weiß) mit Akku und Karte

Preis der Canon EOS 100D prüfen*

Einordnung: Wie viel DSLR steckt in der 100D?

Alle denkbaren manuellen Funktionen einer DSLR besitzt die 100D. Damit hast du grundsätzlich alle Möglichkeiten, die auch eine Canon 7D oder 60D bietet. Beim Bild selbst bieten die ein- und zweistelligen Canon-Modelle mit APS-C-Sensor zum Zeitpunkt meines Tests keine nennenswerten Vorteile. Das Bild ist aber nur ein Aspekt einer Spiegelreflexkamera. Oft ist viel wichtiger, wie man zum fertigen Bild kommt. Hier haben die größeren Canon-DSLRs Vorteile: einen besseren Autofokus und einen größeren, schwereren, aber auch handlicheren und griffigeren Body. Genau bei der Größe spielt die Canon EOS 100D aber ihre Stärken aus.

Praxistest: Handling und Griff

Beim Fotografieren kommen leider auch die größten Nachteile zum Vorschein. Für meine Hände ist der vordere Griff viel zu klein. Die Folge: Die Kamera wackelt etwas stärker. Meine 60D liegt im Vergleich viel gemütlicher und stabiler in der Hand und wackelt dadurch weniger. Gerade bei meinen Freihand-Makros ist das ein großes Manko. Bei weitwinkligen Landschaftsaufnahmen oder kurzen Verschlusszeiten wirkt sich der Nachteil dagegen kaum auf das Bild aus.

Jeder muss also für sich entscheiden, was ihm wichtiger ist: eine kompakte, leichte Kamera oder bessere Griffigkeit und dadurch mitunter bessere Ergebnisse. Für Sport- und Makrofotografen ist die 100D sicher nicht gemacht. Reisende, Wanderer oder Einsteiger können mit der Canon EOS 100D aber sehr glücklich werden. Damit spricht Canon ein immer größeres Publikum an, denn Mobilität und gute Technik werden vielen Kunden immer wichtiger.

Für den Test war ich mit der 100D in einem Park in Berlin unterwegs, dabei hatte ich das EF-S 18-55mm IS STM und das Tamron SP AF 60mm F/2.0 Di II Macro*. Ich bevorzuge statt des mitgelieferten Tragriemens eher Handschlaufen. Gerade bei der 100D ist möglichst kleines Zubehör sinnvoll, deshalb habe ich eine sehr einfache Handschlaufe von Samsung benutzt – für mein Empfinden eine optimale Sicherung.

Mit dem EF-S 18-55mm wirkt die 100D sehr ausgewogen. Sie ist nicht zu kopflastig, und trotzdem kannst du das Objektiv zum Stabilisieren gut mit der Hand fassen. Der Autofokus ist fast lautlos, das Auslösegeräusch angenehm, wie bei anderen dreistelligen Canons auch. Zum Transportieren lässt sich der Body besser halten, als man vermuten würde. Er erinnert mich ein wenig an die 1000D.

💡 Tipp für ruhige Hände
Weil der kleine Griff mehr Wackler zulässt, solltest du bei der 100D lieber eine etwas kürzere Belichtungszeit wählen, als du es von größeren DSLRs gewohnt bist. Eine kleine Handschlaufe statt des Tragriemens passt besser zur kompakten Kamera.

Unboxing und Haptik – Testvideo

Canon EOS 100D: Unboxing und Haptik

Video auf YouTube ansehen

Bildqualität und Beispielbilder

Wie schon angemerkt, macht die EOS 100D hervorragende Bilder. Sie sind ausgewogen und haben gerade als RAW-Datei viel Potenzial für die Nachbearbeitung. Die kamerainterne Bildbearbeitung bietet viele Möglichkeiten. Wer aber einen Computer zu Hause hat, bearbeitet die RAW-Bilder besser dort. Ich bin kein Fan der kamerainternen Bearbeitung und habe sie deshalb nicht weiter getestet. Eine DSLR spielt damit meiner Meinung nach nicht ihre Stärken aus.

Die folgenden Bilder sind alle JPEGs „out of cam“, also unbearbeitet aus der Kamera, in voller Auflösung.

Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)Beispielbilder (JPEG OOC)
DetailansichtDetailansicht

HDR und Co.: die Automatiken der 100D

Ich würde mich selbst als fortgeschrittenen Amateur bezeichnen. Ich nutze gern die Automatik der Kamera, solange das Ergebnis so ist, wie ich es mir wünsche. Parameter ändere ich nur, wenn die Situation es erfordert. Meist fotografiere ich im P-Modus oder mit Zeit- bzw. Blendenautomatik. Nur bei schlechten, aber gleichbleibenden Lichtverhältnissen oder beim Blitzen arbeite ich voll manuell. Das Wissen dafür hätte ich jederzeit, es ist aber selten sinnvoll.

Bei Bildern mit hohem Kontrastumfang, also etwa hellem Himmel und vielen dunklen Schatten, solltest du mit dem Histogramm prüfen, ob sich später alle Bereiche passend aufhellen oder abdunkeln lassen. Für einen noch höheren Kontrastumfang kannst du eine Belichtungsreihe erstellen und am Computer zu einem HDR zusammenfügen. Die 100D bietet laut Datenblatt Belichtungsreihen mit 3 Aufnahmen und ±2 Blenden und zusätzlich eine interne HDR-Funktion: Sie schießt drei Aufnahmen nacheinander und fügt sie zu einem JPEG zusammen.

Ich bevorzuge trotzdem eine gut belichtete RAW-Datei, denn die HDRs der 100D sind relativ stark beschnitten und nachgeschärft. Leider führen auch kleine Verwacklungen zu schlechten Ergebnissen.

HDR-BeispieleHDR-BeispieleHDR-BeispieleHDR-BeispieleHDR-BeispieleHDR-BeispieleHDR-BeispieleHDR-Beispiele
HDR-Vergleich Original, Canon-HDR und Desktop-HDRHDR-Vergleich Original, Canon-HDR und Desktop-HDRHDR-Vergleich Original, Canon-HDR und Desktop-HDRHDR-Vergleich Original, Canon-HDR und Desktop-HDR

Nachtaufnahmen und Mehrfachbelichtung

Anders sieht es bei der Vierfachbelichtung aus, die das Rauschen bei schlechtem Licht mindern und Verwacklungen reduzieren soll. Hier konnte ich relativ gute Ergebnisse erzielen, vor allem die Verwacklungsunschärfe wird stark reduziert. Gerade bei der kleinen 100D ist das eine sehr gute Alternative: Wer schon eine so kleine DSLR hat, will unterwegs vielleicht auch auf ein schweres Stativ verzichten.

Die Testbilder zum Nachtmodus habe ich alle ohne Stativ gemacht. Beim ersten Bild musste ich mich schon sehr anstrengen, um bei 1/5 Sekunde keine größeren Verwacklungen zu bekommen. Bei allen Bildern habe ich denselben Ausschnitt gewählt. Auch hier zeigt sich, dass der Nachtmodus die Bilder deutlich beschneidet.

Freihand ISO 6.400, Freihand ISO 12.800, Nachtmodus (ISO 12.800)Freihand ISO 6.400, Freihand ISO 12.800, Nachtmodus (ISO 12.800)Freihand ISO 6.400, Freihand ISO 12.800, Nachtmodus (ISO 12.800)

Natürlich hat die Canon-DSLR auch weitere Motivprogramme, etwa für Makro- oder Nachtaufnahmen. Wer sich mit dem Zusammenspiel von Blende, Belichtungszeit und ISO auskennt, ist mit manuellen Einstellungen aber besser bedient. Für Laien sind die Voreinstellungen eine gute Möglichkeit, auch ohne Vorwissen gute Bilder zu machen.

Makrofotografie

Die 100D eignet sich für die meisten Alltagssituationen sehr gut, die Makrofotografie gehört leider nicht dazu. Den kleinen Body ruhig zu halten, ist wesentlich schwerer als bei größeren DSLRs. Um unscharfe Bilder zu vermeiden, solltest du bei der 100D die Belichtungszeit verkürzen oder ein Stativ benutzen. Die folgenden Makros habe ich so beschnitten, dass sie etwa einer 100-%-Ansicht entsprechen.

Makro-CropsMakro-CropsMakro-CropsMakro-CropsMakro-CropsMakro-Crops

Bildrauschen – ISO-Test

Wie bei Canon gewohnt, ist der 18-Megapixel-Sensor der EOS 100D auf der Höhe der Zeit. Die ISO lässt sich bis 25.600 erweitern, dann tritt aber sehr starkes Bildrauschen auf. Für Bilder bis etwa 1.000 Pixel fürs Web kannst du durchaus ISO 6.400 verwenden. Für mittelgroße Ausdrucke würde ich maximal ISO 3.200 nehmen, vorausgesetzt, du reduzierst das Rauschen in der Nachbearbeitung etwas. Ich habe dasselbe Motiv mit steigender ISO aufgenommen und anschließend beschnitten, so erkennst du das zunehmende Rauschen gut.

ISO-Testreihe 1ISO-Testreihe 1ISO-Testreihe 1
ISO-Testreihe 2ISO-Testreihe 2ISO-Testreihe 2ISO-Testreihe 2ISO-Testreihe 2ISO-Testreihe 2ISO-Testreihe 2ISO-Testreihe 2ISO-Testreihe 2

💡 Meine ISO-Empfehlung
Fürs Web bis ISO 6.400, für mittelgroße Ausdrucke bis ISO 3.200 mit leichter Rauschreduzierung. ISO 12.800 und 25.600 sind eher Notlösungen.

Videofunktion

Mit dem 18-55mm IS STM ist auch der Autofokus im Videomodus brauchbar. Bei offener Blende und großen Distanzunterschieden pumpt der Fokus zwar noch etwas und wirkt oft ungenau. Für den Videoschnipsel zwischendurch ab Blende 8 und unter 30 mm ist der AF aber durchaus zu empfehlen. Dazu fokussiert das STM-Objektiv sehr leise bis quasi unhörbar.

Ansonsten bietet die 100D alles, was man von den großen Geschwistern kennt: manuelle Belichtung, einen Anschluss für externe Mikrofone und eine manuelle Lautstärkeregelung. Mit etwas Erfahrung, manuellem Fokus und einem lichtstarken Objektiv lassen sich auch mit der Mini-DSLR hervorragende Videos drehen. Für mein Testvideo habe ich die ersten Sequenzen mit dem Canon EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS STM gedreht, die letzte mit dem Tamron SP AF 60mm F/2.0 Di II Macro 1:1.

Canon EOS 100D: Testvideo

Video auf YouTube ansehen

Fazit zur Canon EOS 100D

Grob zusammengefasst ist die 100D eine 650D* oder 700D* in einem noch kleineren Body ohne Schwenkdisplay. Der Body ist klein und kompakt, manchmal auch zu klein. Technisch bietet die 100D nahezu alles, was auch der große Bruder 700D kann. Wem man zum Kauf raten kann, ist eine sehr individuelle Frage. Für Fotografen, die viel unterwegs sind und bei denen jedes Gramm zählt, ist die 100D eine gute Wahl. Wer bereits Canon-EF- oder EF-S-Objektive besitzt, sollte die Konkurrenz meiden.

Das hochauflösende Touchdisplay rundet die gelungene 100D ab. Ich benutze trotzdem noch sehr häufig die Knöpfe und das Rändelrad. Beim Setzen des AF-Punktes im Live View oder beim Zoomen in Bilder spielt das berührungsempfindliche Display aber alle Vorteile aus. Wer etwas noch Kleineres möchte, kann sich die kompakte Sony DSC-HX50 anschauen.

Pro Contra
Sehr klein und leicht Griff für große Hände zu klein
Bildqualität wie bei größeren Canon-APS-C-DSLRs Kein Schwenkdisplay
Touchscreen, gut bei AF-Punkt und Bildzoom Nur 9 AF-Felder
Brauchbarer Video-AF mit STM-Objektiven, Mikrofoneingang Interne HDRs stark beschnitten und nachgeschärft

FAQ zur Canon EOS 100D

Wie schwer ist die Canon EOS 100D?

Laut Canon wiegt das schwarze Modell ca. 407 g mit Akku und Speicherkarte, das weiße ca. 410 g – jeweils ohne Objektiv.

Ist die Canon 100D für Einsteiger geeignet?

Ja. Sie hat viele Automatiken und Motivprogramme, aber auch alle manuellen Funktionen einer DSLR.

Hat die Canon EOS 100D einen Touchscreen?

Ja, einen 3-Zoll-Touchscreen mit ca. 1,04 Mio. Bildpunkten. Er ist aber nicht schwenkbar.

Bis zu welcher ISO ist die Canon 100D brauchbar?

Nach meinem Test fürs Web bis ISO 6.400, für mittelgroße Ausdrucke bis ISO 3.200.

Kann ich an der 100D ein externes Mikrofon anschließen?

Ja, über den 3,5-mm-Eingang. Den Tonpegel kannst du manuell einstellen.

Taugt die Canon EOS 100D für Makros?

Mit Stativ oder kurzer Belichtungszeit ja. Freihand wackelt der kleine Body bei mir mehr als größere DSLRs.