Canon EF 11–24mm f/4L USM im Test

Canon EF 11–24mm f/4L USM Produktbild TestDas Canon EF 11–24mm f/4L USM ist ein eher unübliches Objektiv. Spitznamen wie „Cindy von Marzahn“ oder „Hantel“ beschreiben aber nur die Äußerlichkeiten, denn mit 10,8 cm im Durchmesser und 13,2 cm in der Höhe, ist es fast so breit wie es hoch ist. Mit Objektivdeckel ist es sogar über 11cm breit. Bei einem Gewicht von knapp 1,2 kg kann die klobige „Wuchtbrumme“ die Kamera echt schwer machen. Das soll es aber auch mit Beleidigungen gewesen sein. Denn die inneren Werte und die Bilder sprechen eine vollkommen positive Sprache. Das Canon 11–24 mm ist ein Objektiv der Kompromisse, aber nicht wenn es um die Bildqualität geht. Was dieses Objektiv besonders gut kann, werde ich im Folgenden beschreiben. Weiterlesen

Video-Setup und Zubehör – Das Android-Tablet als Monitor benutzen

Tablet KonstruktionEs hat etwas gedauert, bis ich nach einiger Zeit das folgende Video-Setup zusammen hatte. Es hilft mir dabei mich beim Videodreh selbst zu sehen, bzw. das Videobild aus ungünstigen Kameraperspektiven besser zu überwachen. Außerdem sind viele der folgenden Bauteile auch für andere Zwecke sehr gut zu verwenden. Dabei kostet das ganze „Zubehör“ etwa 120 € – was durchaus ziemlich preiswert ist. Derzeit verwende ich die Canon EOS 100D mit dem 18-55mm STM Objektiv, was hierfür sehr gut geeignet ist. Nur den Umgang mit dem Autofokus muss ich noch etwas optimieren 😉 Weiterlesen

Canon EF 24-70mm f/4L IS USM im Test

Canon EF 24-70mm 4 L IS USM ObjektivDas Canon EF 24-70mm 4.0 L IS USM Zoomobjektiv ist eines der jüngeren Objektive aus Canon’s L Sortiment. Es ist seit Ende 2012 im Handel erhältlich. Etwa 7 Jahre älter hingegen sind die sehr bekannten und beliebten Canon EF 17-40mm 4.0 L USM und Canon EF 24-105mm 4.0 L IS USM Objektive. Alle drei Objektive liegen vor meiner Nase. Klar gibt es noch das Canon Canon EF 24-70mm 2.8 L USM und das Mk II, wobei das ältere nicht mehr produziert wird und das jüngere deutlich teurer ist. Beide sind hervorragende Linsen, die ich aber leider nicht hier habe und sie deswegen nicht konkret vergleichen kann. Weiterlesen

Canon EOS 1200D im Test

Canon EOS 1200D BodyErst vor wenigen Wochen hat Canon die Nachfolgerin der 1100D vorgestellt: die Canon EOS 1200D. Die Neuerungen gegenüber der Vorgängerin hören sich innovativer an, als sie sein sollten. So vermutet man zumindest, wenn man die Datenblätter vergleicht. Kurz nach der Vorstellung der 1200D, habe ich bereits HIER einige Unterschiede erläutert. Die vierstelligen DSLR’s von Canon bilden die günstigste Einstiegsmöglichkeit in die spiegelklappende Welt. Darum habe ich in diesem Bericht auch einige Dinge erläutert, die dem einen oder anderen Leser schon bekannt sein könnten, dem Einsteiger aber bestimmt hilfreich sind. Vorweg sei aber noch erwähnt, das die Canon EOS 1200D keine besonders innovative Spiegelreflexkamera ist. Sie wurde sogar etwas künstlich herabgesetzt und bietet lediglich Dinge, die andere Kameras schon seit vielen Jahren besitzen. Nichtsdestotrotz ist die EOS 1200D eine ausgezeichnete Einstiegs-Spiegelreflexkamera, die alle Optionen bietet, die auch ein erfahrener Fotograf benötigt. Weiterlesen

Canon EOS 100D im Test

Canon EOS 100DNachdem ich bereits meine ersten Eindrücke der Canon EOS 100D geschildert habe, möchte ich im Folgenden mehr auf die technischen Aspekte und das Handling der Canon 100D Kit mit dem Objektiv Canon EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS STM in der Praxis eingehen. Eines möchte ich aber schon jetzt vorweg nehmen. Die EOS 100D ist ein vollwertige DSLR, die klasse Bilder macht. Viele semiprofessionelle DSLR’s bieten nicht mehr „Bildleistung“ als die 100D. Darüber hinaus bietet die kleine Canon aber auch viele Features und Automatiken für den Einsteiger, die auch den fortgeschrittenen Amateur oder auch Profi nicht stören. Alle denkbaren manuellen Features einer DSLR besitzt die 100D. Somit sind grundsätzlich alle Möglichkeiten gegeben, die auch eine Canon 7D oder auch eine Canon 60D bietet. Bei einer schon lange erwarteten EOS 70D könnte sich das aber schnell ändern. Gegenwärtig aber, bieten auch die einstelligen Canon’s mit APS-C Bildsensor keine bildtechnischen Vorteile. Weiterlesen

Fujifilm X20 im Test

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Die Fujifilm X20 ist nun schon seit einigen Wochen lieferbar. Für einen Test ist es meiner Meinung nach aber nie zu spät. Besonders nicht bei der Fuji X20, mit ihrem zeitlosen Design. Ich liebe es. Ich habe auch eine analoge Canon AE-1 und liebe das Kameradesign der 70er und 80er. Wobei es nicht nur bei den alten Canon’s Unterschiede im Design gab. Auch die X20 gibt es in zwei Farben: silber und schwarz. Für mich persönlich besteht hinsichtlich der Farbwahl keine Alternative zu silber. Eigentlich müsste die Farbe silber/ schwarz heißen, denn ein großer Teil des mittleren Body’s ist immer schwarz. Wenn man die Fuji zum ersten Mal auspackt, ist man gleich durch das relativ hohe Gewicht von 355 Gramm beeindruckt und man assoziiert hiermit ungewollt, eine robuste Kamera in der Hand zu halten. Wenn man die ersten Knöpfe und Drehräder auf der Oberseite betätigt hat, bestätigt sich das Gefühl. Auch das Abnehmen des metallischen Objektivdeckels kann diesen Eindruck nicht trüben. Alles fühlt sich hochwertig verarbeitet und sehr robust an. Einige dieser „Vorschuss-Lorbeeren“ verliert die X20 leider bei genauerem Hinsehen. Weiterlesen

Sony DSC-HX50 im Test

Sony HX50

Die Sony DSC-HX50 Cybershot Kompaktkamera bietet gemäß dem Datenblatt des Herstellers ordentliche Features: 20,4 Megapixel CMOS-Sensor, 30-fach optischer Zoom (24mm – 720mm KB), ISO 80 − 12.800, fokussiert in 0,1 Sekunden, WLAN und einen starkverbesserter Bildstabilisator. Weiterhin besitzt die Sony DSC-HX50V auch einen integrierten GPS-Empfänger. Das hört sich alles schon mal sehr vielversprechend an. Jedoch gibt es im Praxiseinsatz mehr zu beachten, als nur eine Handvoll technische Daten. und genau hier zeigt die HX50 auch ihre Schwächen. Zumal man für den gleichen Preis auch Einsteiger-Spiegelreflexkameras erwerben könnte. Warum nun also zur Sony HX50 greifen?

Video über die DSC-HX50 mit Unboxing, Videotest, Haptik-/ Qualitätsbericht und Menüübersicht:

Größe

Ganz klar, die HX50 ist kleiner als jede DSLR sein kann. Gerade dadurch gibt es für viele Reisende oder andere Fotografen die sehr mobil sein möchten, gravierende Vorteile. Selbst die kleine Canon EOS 100D kann mit der HX50 in Sachen Weiterlesen

Canon EOS 100D Review – Erste Eindrücke und Unboxing der kleinen DSLR

In dem ersten Video zur Canon EOS 100D habe ich zunächst das Gehäuse, die Größe und die Haptik der neuen kleinen Canon DSLR bewertet. Der Größenunterschied zu anderen dreistelligen Canon DSLR’s ist in der Tat größer als man vermuten könnte. Dabei spielt das Gewicht ein untergeordnete Rolle. Insbesondere das Steuerkreuz auf der Rückseite wurde – leider zum Nachteil meiner großen Finger – stark verkleinert und ist schwerer zu bedienen. Auch der Handgriff der rechten Gehäusevorderseite ist etwas zu klein geraten für meinen Geschmack/ Hände. Ich persönlich würde also eher zu einer höheren dreistelligen EOS greifen, wenn ich etwas kompakteres wollte.

Über die Qualität und Verarbeitung kann ich nur gutes berichten. Das Gehäuse fühlt sich trotz der Größe robust an und nichts klappert oder knarzt. Alle Knöpfe – auch der Auslöser – haben einen angenehmen Druckpunkt und sind gut zu erreichen. Der Touchscreen funktioniert bestens, ist aber leider im Gehäuse fixiert und nicht schwenkbar.

Der Gesamteindruck der kleinen DSLR ist bislang wirklich gut. Man sollte sich aber gleichwohl fragen, ob man evtl. mit der EOS 700D, dem größeren Gehäuse und dem Klappdisplay nicht besser bedient ist. Die Kaufentscheidung kann und will ich hier niemanden vorwegnehmen. Meiner Freundin aber gefällt die Kamera und besonders die Gehäusegröße.

Damit man den Größenunterschied besser erkennen kann, habe ich die Canon EOS 100D auch noch mit meine EOS 60D und dem iPhone verglichen. Besonders für Fotografen die viel unterwegs sind und so wenig wie möglich mitschleppen möchten stellt die 100D ein ausgewachsene Alternative dar. Denn technisch gibt es nicht viel zu bemängeln. 18 Megapixel, bis ISO 25.400 vereint auf einem APS-C großen Sensor. Auch für anspruchsvolle ambitionierte Fotografen, liefert Canon ein gutes Gesamtpaket ab.

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Den ausführlichen Testbericht mit vielen Bildern findest du nun hier:
Canon EOS 100D im Test

Tutorial – Bildimport auf dem Mac und in Lightroom 4

Einer der anfälligsten Prozesse für Datenverlust in der digitalen Fotografie ist der Importprozess. Zum einen müssen die Bilder von der Kamera oder der Speicherkarte auf den Computer übertragen werden und zum anderen zuverlässig in Lightroom importiert werden. Eine Fehlerquelle ist das Vorhandensein doppelter Daten. So könnte der Fotograf sich daran gewöhnen, dass Daten immer zweimal vorhanden sind und Daten ohne bedenken löscht, die jedoch einmalig waren. Um diese doppelten Dateien zu vermeiden ist es ratsam, Bilder immer sicher zu verschieben. So hat man jedes Bild genau einmal und man weiß in der Regel genau, wo sich das Bild befindet, denn es ist ja nur einmal vorhanden. Leider bietet Lightroom nicht die Möglichkeit Daten direkt von der Speicherkarte oder der Kamera zu verschieben. Wie ich auf dem Mac und in Lightroom Bilder von der Kamera verschiebe und importiere, zeigt das folgende Tutorial.

Download der AutoImporter-Alias-App

 

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