Update 2: Nun sind auch die ersten Canon EOS 70D ab sofort lieferbar. Sobald ich auch eine ergattern kann, werde ich einen Testbericht über die 70D verfassen. Hat schon jemand von euch ein Modell ergattern können?
Update 1:
Die Canon EOS 70D kann ab sofort vorbestellt werden. Der Liefertermin wird sich wohl noch etwas hinziehen. Bei Amazon ist vom 25. Oktober 2013 die Rede.
Noch gestern hat es sich um ein Gerücht gehandelt und heute hat Canon endlich die lang erwartete Canon EOS 70D vorgestellt. Aber es ist etwas anders gekommen, als die Gerüchte es verlauten lassen haben. Das besondere und innovative an der EOS 70D ist der Bildsensor. 40,3 Millionen Doppelfotodioden können zur Fokussierung separat genutzt werden oder sie werden für eine optimale Bildqualität gemeinsam genutzt. Der Bildsensor hat demnach doppelt so viele Dioden, wie die Auflösung es mit 20,2 Megapixel andeutet. Der neue Sensor nutzt die weiteren Dioden für eine ruhige und präzise kontinuierliche Scharfstellung. Dual Pixel CMOS AF nennt Canon diese Technologie. Weitere Daten des Sensors bleiben, wie man es bereits von dem Vorgängermodell – der Canon EOS 60D – kennt, gleich: sie besitzt einen APS-C CMOS Bildsensor. Canon gibt den Standard-ISO-Bereich mit 100 bis 12.800 an. Diesen Bereich kann man jedoch aller Voraussicht nach manuell bis ISO 25.600 erweitern. Der wohl spannendste Fakt der Canon 70D wird sein, wie gut sich der neue Bildsensor in seinem Rauschverhalten schlagen wird. An dieser stelle wird sich wohl entscheiden, ob die 70D topp oder ein Flopp ist. Weiterlesen →
Die Samsung NX300 gehört der Kategorie der DSLM-Kameras an. Jenen Modellen, die einen großen Bildsensor und Wechselobjektive nutzen, aber keinen Spiegel besitzen. Immer häufiger werden diese Modelle mit EVIL (Electronic Viewfinder Interchangeable Lens) oder auch anderen Abkürzungen beschimpft. Und hier gibt es viel mehr zu erwarten, als man vermuten könnte. Selten nehme ich einem Bericht die Spannung mit einem vorschnellen Fazit, aber die NX300 ist einer der durchdachtesten Kameras, die ich je in der Hand hatte. Zwar kostet sie etwas mehr als eine bessere Kompaktkamera und ist etwas größer, aber sie leistet meiner Meinung nach auch unglaublich viel mehr. Ich möchte jedem dazu raten, der eine kompakte Kamera sucht, zumindest die NX300 einmal auszuprobieren und in der Hand zu halten. Pures DSLR feeling, nur halt ohne Sucher. Genau deswegen schätze ich auch die Canon EOS 100D als nächst größeren Konkurrenten ein. Aber zunächst nun einige Fakten zur NX300:
20,3 Megapixel APS-C CMOS-Bildsensor
ISO 100 bis 25.600
1080p Video mit 60 Bildern in der Sekunde
Dual Band Wifi
3,3 Zoll AMOLED-Kippdisplay mit Touchfunktion
Hybrid Autofokus
Adobe Lightroom im Lieferumfang
modernes Retro-Design
Zunächst einige Jpeg-Bilder direkt aus der Kamera: Weiterlesen →
Die Fujifilm X20 ist nun schon seit einigen Wochen lieferbar. Für einen Test ist es meiner Meinung nach aber nie zu spät. Besonders nicht bei der Fuji X20, mit ihrem zeitlosen Design. Ich liebe es. Ich habe auch eine analoge Canon AE-1 und liebe das Kameradesign der 70er und 80er. Wobei es nicht nur bei den alten Canon’s Unterschiede im Design gab. Auch die X20 gibt es in zwei Farben: silber und schwarz. Für mich persönlich besteht hinsichtlich der Farbwahl keine Alternative zu silber. Eigentlich müsste die Farbe silber/ schwarz heißen, denn ein großer Teil des mittleren Body’s ist immer schwarz. Wenn man die Fuji zum ersten Mal auspackt, ist man gleich durch das relativ hohe Gewicht von 355 Gramm beeindruckt und man assoziiert hiermit ungewollt, eine robuste Kamera in der Hand zu halten. Wenn man die ersten Knöpfe und Drehräder auf der Oberseite betätigt hat, bestätigt sich das Gefühl. Auch das Abnehmen des metallischen Objektivdeckels kann diesen Eindruck nicht trüben. Alles fühlt sich hochwertig verarbeitet und sehr robust an. Einige dieser „Vorschuss-Lorbeeren“ verliert die X20 leider bei genauerem Hinsehen. Weiterlesen →
Die Sony HX50 (offiziell Sony DSC-HX50, oft auch „HX 50“ geschrieben) verspricht viel: 30-fach-Zoom von 24 bis 720 mm, einen 20-Megapixel-Sensor, WLAN und einen starken Bildstabilisator – und das bei nur 272 Gramm. Das hört sich sehr vielversprechend an. Im Praxiseinsatz zählt aber mehr als eine Handvoll technischer Daten, und genau hier zeigt die HX50 auch ihre Schwächen. Ich habe die Kamera ausführlich ausprobiert und erzähle dir, für wen sie sich lohnt und für wen nicht.
📌 Das Wichtigste in Kürze
Superzoom-Kompakte mit 1/2,3-Zoll-Sensor, 20,2 MP effektiv und 24–720 mm (KB) bei f/3,5–6,3.
Stark: Größe, Verarbeitung, Bildstabilisator, Full-HD-Video mit 50p, Fotos bei Tageslicht.
Schwach: kleine, schwammige Bedienelemente, kein RAW, Rauschen ab ISO 1.600, Naheinstellgrenze im Tele.
Die HX50V hat zusätzlich GPS eingebaut, bei der HX50 fehlt es laut Datenblatt.
Mein Rat: Für Reisen bei gutem Licht prima – wer viel manuell arbeitet, ist mit einer Einsteiger-DSLR besser bedient.
100–3.200 manuell; 6.400 und 12.800 nur im Modus „Superior Auto“
Verschlusszeiten
1/1.600 bis 30 s (manuell)
Serienbild
10 Bilder/s bei voller Auflösung
Video
1.920 × 1.080 mit bis zu 60p laut Datenblatt (in meinem Test 50p), AVCHD und MP4
Monitor
3,0 Zoll, 921.000 Bildpunkte, fest, kein Touch
Stabilisator
optisch
Blitz
eingebaut, aufklappbar, plus Zubehörschuh
Akku
NP-BX1 (1.240 mAh), 400 Bilder nach CIPA
GPS
nur HX50V (intern)
Maße / Gewicht
108 × 64 × 38 mm, 272 g betriebsbereit
Ein Hinweis zu den Zahlen: Im Originaltest hatte ich nach der Herstellerangabe noch „ISO 80–12.800“ und „Fokus in 0,1 Sekunden“ genannt. Das Datenblatt von digitalkamera.de führt ISO 100 bis 3.200 manuell und die hohen Stufen nur in der Automatik. Die AF-Zeit ist dort nicht angegeben (k. A.).
HX50 oder HX50V – wo ist der Unterschied?
Beide Modelle kamen im Mai 2013 auf den Markt und teilen sich Sensor, Objektiv, Display und Akku. Laut Datenblatt unterscheiden sie sich in diesen Punkten:
DSC-HX50
DSC-HX50V
GPS
nein
intern
Belichtungsprogramme
Programmautomatik, Manuell
zusätzlich Blenden- und Zeitautomatik
Manueller Fokus
nicht aufgeführt
ja
Kabelauslöser
nicht vorhanden
ja
💡 Tipp beim Gebrauchtkauf: Achte auf das „V“ in der Modellbezeichnung. Wer im P-S-A-M-Modus fotografieren und Bilder per GPS verorten will, sucht gezielt nach der DSC-HX50V.
Größe: der große Vorteil der HX 50
Ganz klar: Die HX50 ist kleiner, als jede DSLR je sein kann. Gerade für Reisende und alle, die mobil bleiben möchten, ist das ein gewaltiger Vorteil. Selbst die kleine Canon EOS 100D kann nicht mithalten: Laut meinem Test stehen 407 Gramm ohne Objektiv bei der 100D den 272 Gramm der Sony inklusive Objektiv gegenüber. Auch das Gehäuse ist mit 108 × 64 × 38 mm wesentlich kompakter.
Dieser Vorteil wird – wie bei jeder Kompaktkamera – schnell zum Nachteil, wenn es um die Griffigkeit geht. Vorne rechts gibt es zwar einen kleinen Handgriff, der bietet aber kaum mehr Stabilität. Das Gehäuse wackelt dadurch stärker als eine DSLR, die du zusätzlich mit dem Sucher am Auge abstützt.
💡 Tipp: mehr Halt Laut Datenblatt gibt es als optionales Zubehör den Handgriff Sony VCT-SGR1 und den Kabelfernauslöser RM-VPR1. Für lange Brennweiten auf dem Stativ ist ein Fernauslöser die bessere Wahl als der Finger auf dem wackeligen Auslöser.
Verarbeitung und Bedienung
Die Sony HX50 ist sehr gut verarbeitet. Nichts knarzt oder wackelt. Gehäuse und Gummierung am Griff und auf der Rückseite neben der Movie-Taste wirken hochwertig, ebenso die gesamte Oberfläche.
Ernsthafte Probleme habe ich aber mit nahezu allen Knöpfen und Bedienelementen. Das liegt nicht an ihrer Position, die durchaus in Ordnung ist, sondern an der Haptik, die ich mit mangelhaft bewerten muss. Wer nur im Automatikmodus fotografiert und noch nie eine hochwertige DSLR in der Hand hatte, wird das kaum bemerken. Ich fotografiere aber gern in den P-S-A-M-Modi und bin auf eine gute, intuitive Bedienung angewiesen.
Der Ein-/Ausschalter ist sehr klein und schwer zu erreichen.
Das Wahlrad zur Belichtungskorrektur ist zu groß.
Das Funktionswahlrad sitzt zu tief im Gehäuse und ist zu schwergängig.
Der Auslöser ist groß, aber etwas wackelig.
Der elektronische Zoom ist grob und ungenau. Er stoppt nicht einmal kurz, wenn der optische Bereich endet – der Übergang zum Digitalzoom ist fließend.
Auf der Rückseite geht es weiter: Alle Funktionstasten sind klein und flach, kaum fühlbar, und man bekommt kaum Feedback. Ich musste jedes Mal hinschauen, um den richtigen Knopf zu treffen. Die oberen Wahlräder gehen schwer, das rückseitige viel zu leicht und ungenau – es fühlt sich an, als hätte man es gerade in einem Überraschungsei gefunden. Für Einsteiger, die wenig manuell einstellen, ist das aber kein echtes Ausschlusskriterium.
Das Display ist 3 Zoll groß und hat 921.000 Bildpunkte. Der Kontrastumfang reicht aus, eine Schwenk- und Touchfunktion fehlen leider.
⚠️ Vorsicht beim Zoomen: Laut Datenblatt kommt zum 30-fach-Zoom noch ein 10-fach-Digitalzoom hinzu. Weil die Kamera am Ende des optischen Bereichs nicht anhält, landest du schnell im Digitalzoom. Behalte die Zoomanzeige im Blick, wenn dir die Bildqualität wichtig ist.
Mein Video zur DSC-HX50 mit Unboxing, Videotest, Haptik- und Qualitätsbericht und Menüübersicht.
Bildqualität: tagsüber gut, nachts schwach
Tagsüber liefert die HX50 gute bis sehr gute Bilder, nachts eher schlechte. Die Farbwiedergabe ist angenehm und kräftig, auch wenn der automatische Weißabgleich manchmal danebenliegt. Bei 20 Megapixeln sind die Bilder auch in der 100-%-Ansicht sehr detailreich – hier spielt die Kamera ihre Vorteile aus. Der Kontrastumfang ist ausbaufähig, lässt sich aber mit der integrierten HDR-Funktion erweitern. Das Objektiv bildet gut ab, vignettiert bei vollem Weitwinkel aber stärker.
Die 24 bis 720 mm klingen beeindruckend und haben ihre Anwendung. Verbaut ist aber ein relativ lichtschwaches Objektiv mit f/3,5 bis 6,3. Zusammen mit dem kleinen 1/2,3-Zoll-Sensor lassen sich kaum Bilder mit geringer Schärfentiefe erzeugen. Und die HX50 speichert nur JPEG, kein RAW – das schreckt ambitionierte Fotografen ab.
Die JPEGs werden kameraintern so verarbeitet, dass das Rauschen zwar gut gefiltert wird, aber auf Kosten der Schärfe. Die Weichheit durch die Rauschminderung soll eine Nachschärfung kompensieren. Dadurch bekommt das Bild im Detail ungenaue Ränder und Kanten. Sichtbar wird das allerdings nur, wenn du stark ins Bild hineinzoomst – in der Gesamtansicht fällt es kaum auf.
Rauschen: ab welcher ISO wird es kritisch?
Wegen der Sensorgröße ist das Rauschverhalten erwartungsgemäß schlecht. Meine ISO-Testreihe reichte von ISO 100 bis 12.800. Ab ISO 1.600 wird das Rauschen deutlich sichtbar, ab ISO 3.200 sind die Bilder für mich unbrauchbar. ISO 12.800 ist eine Anmaßung, die du nie nutzen solltest. Sorge also für genug Licht oder nutze den eingebauten Blitz (laut Datenblatt 0,3 bis 5,6 m Reichweite im Weitwinkel).
💡 Tipp: Motivprogramme nutzen Da die Bilder bereits in der Kamera entwickelt werden und eine Nachbearbeitung die JPEG-Qualität stark mindert, rate ich nicht nur Einsteigern zu den Motivprogrammen. Sie liefern akzeptable Ergebnisse, zumal du auch im manuellen Modus nicht auf alle internen Einstellungen zugreifen kannst. Die automatische Szenenerkennung unterscheidet laut Datenblatt 44 Situationen.
Stärken und Schwächen im Alltag
Landschaftsfotografen und Städtereisende sind mit der HX50 gut bedient, solange sie nicht überwiegend in Gebäuden fotografieren. Bei schlechtem Licht ohne Stativ greifst du ehrlich gesagt besser zum Smartphone.
Ein weiteres Problem ist die Naheinstellgrenze. Im Weitwinkel kommst du laut Datenblatt bis auf 5 cm heran. Für Nahaufnahmen wäre aber eine längere Brennweite besser, und schon ab etwa 60 mm verschiebt sich die Naheinstellgrenze so stark nach hinten, dass du Makros vergessen kannst. Bei 720 mm musst du sogar einige Meter Abstand halten.
Die HX50 wird mit 10 Bildern pro Sekunde beworben. Danach musst du aber viele Sekunden warten, bis die nächste Serie möglich ist. Sehr praxisfern!
👍 Stärken
👎 Schwächen
sehr kompakt, 272 g
kleine, schwammige Tasten und Räder
gute Verarbeitung
kein RAW
24–720 mm Zoom
Rauschen ab ISO 1.600
starker Bildstabilisator
Naheinstellgrenze im Tele
Full HD mit 50p
kein Schwenk-/Touch-Display
400 Bilder pro Akku (CIPA)
lange Wartezeit nach Serien
Videofunktion
Dank des wirklich guten Bildstabilisators ist das Filmen besonders im Weitwinkel eine Wonne. Mit ruhiger Hand gelingen Schwenks, die fast wie vom Stativ wirken. Full HD mit 50 Vollbildern pro Sekunde ist möglich. Bei 720 mm hilft aber auch der Stabilisator nicht mehr – da sieht man das Wackeln. Der Autofokus arbeitet im Video verhältnismäßig exakt, angemessen schnell und ohne viel Pumpen.
Panorama, WLAN, Akku und Effekte
Panorama: Die Funktion liefert nur mäßige Ergebnisse, mein iPhone macht das besser.
WLAN: Die Anbindung war bei mir miserabel. Ich konnte zu keinem Zeitpunkt eine Verbindung zum Router oder iPhone aufbauen und habe nach einer halben Stunde aufgegeben.
Akku: Etwa 400 Bilder pro Ladung, das bestätigt auch der CIPA-Wert im Datenblatt. Das ist okay.
Effekte: Die weiteren Spezialeffekte sind für mich nicht zu gebrauchen und könnten blind machen. 😉
💡 Tipp: Ersatzakku Die HX50 nutzt den Sony NP-BX1 mit 1.240 mAh. Ein zweiter Akku verdoppelt die Reichweite auf Reisen; laut Datenblatt liegt ein externes Ladegerät (AC-UB10) bei.
Alternativen zur Sony HX50
In der damaligen Preisklasse empfehle ich grundsätzlich eher eine Einsteiger-DSLR wie die Canon EOS 1100D oder die 100D. Wer es aber noch kleiner möchte, bei Tageslicht im Zoo oder in der Landschaft unterwegs ist und die Bilder nicht am Rechner bearbeiten will, wird sich an der DSC-HX50 erfreuen. Auch das Vorgängermodell Sony DSC-HX20VB möchte ich nicht unerwähnt lassen: Laut meinem Test bietet es eine vergleichbare Bildleistung, weniger Zoom, kostet aber auch einiges weniger.
Die Sony HX50 ist für alle gemacht, die einen großen Brennweitenbereich und Mobilität suchen und weniger Wert auf Bildqualität bei wenig Licht und manuelle Funktionen legen. Ich persönlich bin zu stark DSLR-orientiert und zu verwöhnt, um wieder auf eine Kompakte umzusteigen, insbesondere zu diesen Konditionen. Als leichte Reisekamera für sonnige Tage macht sie aber Spaß.
FAQ zur Sony HX50
Lohnt sich die Sony HX50 heute noch?
Als kleine Reisekamera bei gutem Licht ja. Wer RAW, gute Bilder bei Nacht oder eine präzise manuelle Bedienung braucht, sollte zu einer anderen Kamera greifen.
Was ist der Unterschied zwischen Sony DSC-HX50 und HX50V?
Laut Datenblatt hat nur die HX50V GPS eingebaut. Außerdem listet das Datenblatt bei ihr zusätzlich Blenden- und Zeitautomatik, manuellen Fokus und einen Kabelauslöser-Anschluss.
Kann die Sony HX 50 RAW-Bilder speichern?
Nein, nur JPEG.
Wie viele Bilder schafft ein Akku der DSC-HX50?
Rund 400 Bilder nach CIPA-Standard – das deckt sich mit meiner Erfahrung.
Ab welcher ISO rauscht die HX50 stark?
In meinem Test ab ISO 1.600 deutlich sichtbar, ab ISO 3.200 unbrauchbar.
Filmt die DSC-HX50 in 4K?
Nein, maximal Full HD (1.920 × 1.080).
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