Erweiterte Videobearbeitung in Lightroom

Lightroom bietet nativ nur wenige Möglichkeiten Videos zu bearbeiten. Ein paar Knöpfe im Bibliotheks-Modul und das war es. Aber durch einen kleinen Umweg lassen sich Videos ähnlich wie Bilder bearbeiten. Hierzu ist es notwendig ein Einzelbild aus dem Video zu erstellen und dieses im Enwicklungs-Modul zu bearbeiten. Die angewendeten Einstellungen können dann auf das Video übernommen werden. Jedoch werden nicht alle Einstellungen im Video sichtbar. Das Folgende Video zeigt im Detail, wie Videos in Lightroom bearbeitet werden können.

 

Nikon D7100 ab März 2013

Bereits am 21.02.2013 hat Nikon die Neuauflage der D7000 in einer Pressemeldung vorgestellt. Das es die Nikon D7100 geben wird war klar. Der Zeitpunkt wurde von Nikon mal wieder so gewählt, dass Canon mit dem Konkurrenzmodell Canon EOS 60D etwas abgeschlagen da steht. Derzeit gibt es noch keine Ankündigung zu einer Canon EOS 70D. 7100 Aus den vergangenen Marketingspielchen zwischen Nikon und Canon könnte man folgern, dass Canon in den nächsten Wochen eine Canon EOS 70D ankündigen wird. Aber wie gesagt, derzeit muss sich die Canon EOS 60D den Vergleich mit der Nikon D7100 stellen.

24,1 Megapixel werden ohne Tiefpassfilter von einem APS-C großen CMOS-Sensor aufgezeichnet. ISO 100 bis 25.600 sind möglich. Nichts was man nicht erwartet hätte. Aber es geht weiter… 51 Autofokusmessfelder – davon 15 Kreuzsensoren – sind schon eine andere Hausnummer. Zum Vergleich, die Canon EOS 60D bietet Weiterlesen

Stockfotografie – Teil I

Ich bin seit über zwei Jahren bei unterschiedlichen Stock-Agenturen – eigentlich Microstock-Agentur angemeldet. Darunter Stock-Agenturen wie Fotolia*, Dreamstime* oder auch iStockphoto*. Meine Erfahrungen sind dabei sehr gemischt. Auch ich habe mir nicht abschließen ein allgemein gültiges Bild machen können. Die Branche befindet sich auch noch heute in einem starken Veränderungsprozess. Ob man Stockagenturen überhaupt nutzen sollte, bedarf es vielmehr einer philosophischen Ansicht.

Stockfotografie

Man muss sich zunächst ein wenig über das Geschäftsmodell der Stockfotografie klar werden. Eigentlich ist es ganz einfach und ich vermute die meisten Leser kennen das Prinzip. Man lädt bei den Agenturen fertig bearbeitete, betitelte und verschlagwortete Bilder hoch. Diese werden dann je nach Bedarf und Qualitätskontrolle der Fotoagenturen durch Menschenhand angenommen oder abgelehnt. Bis dahin hat der Fotograf eine menge Aufwand und genau 0 EUR verdient. Er tritt also in Vorleistung. Erst wenn Bilder verkauft werden wird der Urheber prozentual am Umsatz beteiligt. Es wird also „auf Lager“ fotografiert, sodass eventuell ein Bild von irgendjemanden irgendwann gekauft wird. Wenn ein Bild gekauft wird, geschieht das oft zu einem sehr geringen Preis. Pro Verkauf kann der Fotograf mit Einnahmen von etwa 0,30 bis  Weiterlesen

Apple – zwischen Produktivität und Kritik

Heute möchte ich mich mal einem Thema widmen, das nur indirekt etwas mit der Fotografie zu tun hat. Aber dafür umso mehr in den Medien präsent ist. Apple. Es gibt wohl kaum ein Unternehmen, das in den letzten Jahren dermaßen umstritten ist. In der Öffentlichkeit gibt es meistens nur zwei Gruppen von Menschen: Fanboys und alle anderen.

Apple und die KreativenApple Macbook pro 13 zoll

Der Arbeitsplatz von tendenziell kreativ tätigen Menschen wird wohl meist von einem oder mehreren IT-Geräten geschmückt, welche im kalifornischen Cupertino entworfen wurden. Das ist die Branche, die Apple traditionell bedient. Und Fotografen kann man wohl in die Schublade der Kreativen packen. Jedoch gibt es auch viele, die ein Windows System nutzen. Für diese Nutzer dürfte dieser Artikel noch interessanter seinGanz abseits der Technik ist wohl das Marketing und das Design von Apple daran schuld, dass sich die Kreativen von diesen Produkten angesprochen fühlen. Das Besondere, es soll nur funktionieren und gut aussehen und das „Think different“-Image wirkt wie ein Magnet auf diese Zielgruppe. Hinzu kommt noch Apple’s Preispolitik. Nicht jeder kann Weiterlesen

Canon EOS 6D – Vollformat für den Amateur?

Gestern, am 17. September 2012 hat Canon die EOS 6D präsentiert. Es war schon vorhersehbar, dass Canon auf die vermutliche D600 von Nikon reagieren muss. Nun ist die Katze aus dem Sack. Es gibt keine 7D Mark II oder eine 70D. Es ist die Canon EOS 6D geworden. Neben der bereits erwähnten Nikon D600 muss wohl auch die Sony SLT A99 genannt werden. Es dürfte klar sein, dass genau diese drei Vollformat DSLR’s in direkter Konkurrenz stehen. Nach den bisherigen Preisangaben, werden wohl alle Body’szwischen 2000 € und 2800 € kosten (UVP). Der Straßenpreis dürfte aber wesentlich interessanter werden. Insbesondere die Canon EOS 6D und die Nikon D600 werden so

manchen Fotografen zum Lagewechsel bewegen können. Ich möchte jedoch nicht im Detail auf die Unterschiede der drei Amateurboliden eingehen, sondern vielmehr die 6D im aktuellen Canon-Angebot einordnen.

Als Besitzer der Canon EOS 60D finde ich es schon sehr interessant, dass selbst Canon die 6D – zumindest äußerlich – mit der 60D vergleicht. Die Unterschiede lesen sich im Detail wie ein Wunschzettel Weiterlesen

Flickr vs. 500px

Flick

Flickr wurde 2002 von dem kanadischen Unternehmen Ludicorp gegründet. Erst nach und nach hat sich die Seite zu einer bekannten Adresse für Fotografien und Fotografen entwickelt. 2005 wurde Flickr aufgekauft und gehört seitdem zum Portfolio des Yahoo-Konzerns. Seit 2011 sind rund 6.000.000.000 (Sechsmilliarden) Bilder hochgeladen wurden. Weltweit gehört Flickr zu den am häufigsten besuchten Seiten im Internet. Flickr ist nicht nur durch die unzähligen Bilder so erfolgreich, sondern auch durch interne flickr-logo-transparentMöglichkeiten Bilder zu teilen und bekannt zu machen, bzw. zu suchen und zu finden, so bekannt geworden. Neben den einzelnen Nutzern und dessen Fotos (Fotostream) gibt es viele Wege die Bilder bekannt zu machen. Die wohl bekannteste Funktion bieten hier Gruppen. Hier können User Bilder hinzufügen, die das Thema der Gruppe betreffen. Man kann dies wohl mit einem Thema in einem Forum vergleichen. Bilder können mit Tags gekennzeichnet werden, sodass diese durch Suchmaschinen leichter gefunden werden. Dazu kann jedes Bild von jedem Mitglied Kommentiert und favorisiert werden. Weiterlesen

Fotos online verkaufen mit pictrs.com und fotoportopro.de

Übersicht

Sara Hegewald / pixelio.de

Früher oder später machen sich viele Fotografen darüber Gedanken, wie sie ihre Bilder online zum Verkauf anbieten können. Neben den bekannten Stockagenturen, wie Fotolia, iStockphoto und vielen weiteren, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten Bilder online zu verkaufen. Problematisch und aufwendig ist aber immer das Annahmeverfahren von Bildern bei den Bildagenturen. So sortiert Fotolia schon mal 1/3 aller eingesendeten Fotos aus und man hat einen heiden Aufwand die Bilder zu verschlagworten und freizugeben. Bei den meisten Stockagenturen ist das ganz ähnlich. Außerdem ist der Verdienst pro Verkauf oft nur sehr gering. Bei anderen professionellen Fotoagenturen haben meistens nur Profis mit Verbindungen Chancen Bilder zu verkaufen. Bei Fotoagenturen die hochwertige Fotografien von jedermann verkaufen, wartet man häufig Ewigkeiten auf eine Freischaltung und der Verkauf und Umsatz hält sich sehr stark in Grenzen.

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Dropbox, SugarSync und iCloud – Onlinespeicher für Fotografen

Nachdem Apple zu Beginn dieser Woche iCloud und Fotostream neben weiteren neuen Produkten vorgestellt hat, möchte ich euch kurz erklären was genau damit möglich ist und welche Dienste es sonst noch gibt.
Alle meine Erkenntnisse und Erfahrungen können für den Profi, aber auch für den Amateur angewendet werden. Der Amateur kann so seinen Bekannten und Freunden auf dieser Weise seine Bilder zeigen und zugänglich machen und für den Profi sind das natürlich seine Kunden, die er leichter beliefern kann.

iCloud

 

icloudAufgrund der Aktualität möchte ich gerne zuerst die iClound Funktionen beschreiben. Am 6. Juni 2011 auf der WWDC hat Steve Jobs seinen neuen Dienst vorgestellt. Im Grunde sollen iOS Geräte, wie das iPhone, der iPod Touch und natürlich das iPad, komplett mit der Wolke Synchronisiert werden. Neben Einstellungen, Apps usw. sollen natürlich auch Medien wie Bilder zur Wolke hoch und runtergeladen werden. Dieses soll automatisch, ohne das Eingreifen des Benutzers funktionieren. Somit werden alle Bilder und Weiterlesen

Art Wolfe – Licht und Formen

Ich habe gerade die Folge Mexico: Baja California von Art Wolfe – Reisen an die Grenzen der Erde auf Servus TV gesehen, die mich inspiriert hat, mal wieder einen Blogeintrag über Formen, abstrakte Fotografie und Licht zu schreiben.

Bitte schaut euch vielleicht erst mal die Folge an, bevor ihr diesen Blogeintrag „genießt“! Gerade die Szenen im der zweiten Hälfte der Folge, hat mich zum schreiben dieses Eintrags gebracht. Art Wolfe hat hier eine ähnlich Philosophie an interessante Motive heranzugehen, die ich sonst von mir sehr gut kenne.

Manchmal sind es ganz banale und Weiterlesen

Canon stellt neue Consumer DSLR’s und Objektive vor

Wie ich schon im vorigen Beitrag geschrieben habe, ist meine Zeit aktuell sehr limitiert. Ich stecke gerade mitten in der letzten Klausurphase und die Bachelorarbeit muss auch noch geschrieben werden.

Nichtsdestotrotz möchte ich gerne einige Worte zu der neuen Canon EOS 600D und der EOS 1100D bloggen.

Meiner Meinung nach hat Canon wieder vieles richtig gemacht. Einzig ein Marketingproblem wird es zwischen der 600D und der 60D geben.

 

Die Canon EOS 600D

Die Canon EOS 600D ist der 550D sehr ähnlich. Sie hat den gleichen Sensor mit 18MP und der gleich ISO Empfindlichkeit eingebaut. Auch die Anordnung der Knöpfe und das Aussehen der 600D hat viel mit dem Vorgänge gemeinsam. Am wohl auffälligsten ist das neue 3″ Schwenkdisplay. Dieses wurde aus der 60D übernommen und noch etwas an Seiten dem kleinen Gehäuse entsprechend verkleinert. Die 600D hat nun auch wie schon die 60D und die 7D einen eingebauten Transmitter für Canon Blitze und die Firmware wurde stark überarbeitet. So können weiterreichende Weiterlesen