Slik Sprint Mini II GM Stativ im Test

Das Slik Sprint Mini II GM Stativ in diesem Test ist der kleine Bruder des bereits vorgestellten Slik Sprint PRO II GM und ist seit Jahren meine minimale Stativausrüstung. Es ist dermaßen klein und leicht, dass man es wirklich immer mitnehmen kann, da helfen dann auch keine Ausreden mehr 😉 Nur 780 Gramm und trotzdem noch stabil genug um die meisten Fotos zu schießen. Klar, 109 cm sind nicht wirklich hoch, aber dank Live-View doch durchaus noch Praxistauglich. Etwas genauer erklärt habe ich das kleine Slik Stativ in dem folgenden Video:

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Canon EF 50mm 1.8 STM an der Canon EOS 100D im Autofokus Test

In diesem Video habe ich mal den Autofokus des Canon 50mm STM Objektivs im Live-View mit der Gesichtserkennung meiner Canon EOS 100D getestet. Wenn ich mich im Bildausschnitt bewege ist der Autofokus ziemlich gut, mindestens so gut wie ein manueller Fokus. Hier habe ich keine Bedenken diesen tatsächlich in der Praxis zu nutzen. Probleme gibt es aber, wenn ich mich nicht bewege. Dann gibt es immer wieder Ruckler im Fokus, die mich wirklich stören. Das finde ich sehr schade, denn ansonsten würde tatsächlich bei meinen Videos mal einen aktivierten Autofokus bei Blende 2.0 nutzen 😉

Rode VideoMicro im Test und Vergleich zum Rode SmartLav+ und Rode NT-USB

In diesem Video teste ich ausführlich das Rode VideoMicro VMMICRO welches die einfachste Lösung darstellt, einen guten Ton mit der Kamera aufzuzeichnen, ohne viel Schnickschnack. Man kann das Rode VideoMicro direkt an einer DSLR oder anderen Kamera anschließen, welche einen 3,5mm Klinkenanschluss hat. Außerdem muss das Rode Mikrofon nicht gesondert mit Strom versorgt werden, sondern holt sich die nötige Energie über eine Phantomspeisung an der Kamera. Das macht das Mikrofon sehr einfach im Einsatz und ist in fast jedem Fall besser als das interne Mikrofon einer Kamera. Zum Preis von etwa 60 € ein wirklich gutes Produkt. Außerdem Vergleiche ich das Rode VideoMicro mit einem Rode SmartLav+ – einem günstigen Ansteck- oder Lavaliermikrofon und einem Rode NT-USB – einem sehr guten Studiomikrofon. Daher ist es auch eher ein Systemvergleich.

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Sirui N–1004X Stativ im Test

Sirui N–1004X Stativ im Test, TestberichtDas Sirui N–1004X ist das erste Stativ von allen bereits getesteten, welches ohne Stativkopf daher kommt. Das bedeutet oft, dass es sich um ein höherwertiges Produkt handelt, wozu sich sich der Kunde gerne selber einen Kopf auswählen möchte. Ob diese Regel auch beim 1,4 Kg leichten Stativ mit Einbeinfunktion und für etwa 180 € der Fall ist möchte ich gerne in diesem Bericht erläutern. Weiterlesen

Stativ Sirui ET–1004 mit E–10 Kugelkopf im Test

Sirui ET-1004 Test Review TestberichtIch habe mich ja bereits zum Sirui T–005x recht positiv geäußert. Auch die bereits getesteten Rollei Stative waren stabil und praktisch. Nun kommt noch ein weiteres leichteres Stativ von Sirui dazu. Das Sirui ET–1004 wird mit dem Kugelkopf E–10 geliefert und ist insgesamt ein gutes Paket. Für etwa 180 € erhält man das mit 1,6 Kg halbwegs leichte und bis maximal 146 cm bzw. 156,5 cm ausfahrbare mittelgroße Stativ, zu einem angemessenen Preis. Was das Stativ alles kann und wie die Qualität im Einzelnen ist, möchte ich gerne in diesem Beitrag erläutern. Weiterlesen

Canon EF 11–24mm f/4L USM im Test

Canon EF 11–24mm f/4L USM Produktbild TestDas Canon EF 11–24mm f/4L USM ist ein eher unübliches Objektiv. Spitznamen wie „Cindy von Marzahn“ oder „Hantel“ beschreiben aber nur die Äußerlichkeiten, denn mit 10,8 cm im Durchmesser und 13,2 cm in der Höhe, ist es fast so breit wie es hoch ist. Mit Objektivdeckel ist es sogar über 11cm breit. Bei einem Gewicht von knapp 1,2 kg kann die klobige „Wuchtbrumme“ die Kamera echt schwer machen. Das soll es aber auch mit Beleidigungen gewesen sein. Denn die inneren Werte und die Bilder sprechen eine vollkommen positive Sprache. Das Canon 11–24 mm ist ein Objektiv der Kompromisse, aber nicht wenn es um die Bildqualität geht. Was dieses Objektiv besonders gut kann, werde ich im Folgenden beschreiben. Weiterlesen

Canon EOS 760D und 750D im Test

Canon EOS 760D Test Gehäuse BodyEs ist schon wieder ein paar Tage her, als Canon die neuen Mittelklassemodelle EOS 750D und 760D vorgestellt hat. In diesem „kleinen“ Test- und Erfahrungsbericht möchte ich gerne schreiben, was ich von den neuen Modellen halte. Eigentlich habe ich nur die 760D getestet, jedoch gibt es zwischen der 760D und der 750D kaum Unterschiede. Das Schulterdisplay, ein kleines Daumenwahlrad und ein versetztes Programmwahlrad setzen die 760D von der 750D positiv ab. Das war es dann aber auch schon. Die inneren Werte sind identisch und darauf kommt es wohl den meisten Usern an. Und eines sei vorab auch noch erwähnt: Die 760D orientiert sich an der 750D und nicht an der 70D, obwohl man die 760D auch als kleinere 70D sehen könnte. Warum dies aber nicht richtig ist, werde ich dir im Folgenden beschreiben. Weiterlesen

Video-Setup und Zubehör – Das Android-Tablet als Monitor benutzen

Tablet KonstruktionEs hat etwas gedauert, bis ich nach einiger Zeit das folgende Video-Setup zusammen hatte. Es hilft mir dabei mich beim Videodreh selbst zu sehen, bzw. das Videobild aus ungünstigen Kameraperspektiven besser zu überwachen. Außerdem sind viele der folgenden Bauteile auch für andere Zwecke sehr gut zu verwenden. Dabei kostet das ganze „Zubehör“ etwa 120 € – was durchaus ziemlich preiswert ist. Derzeit verwende ich die Canon EOS 100D mit dem 18-55mm STM Objektiv, was hierfür sehr gut geeignet ist. Nur den Umgang mit dem Autofokus muss ich noch etwas optimieren 😉 Weiterlesen

Mengs DC-38 Klemme im Test – Adapter für Arca-Swiss Schnellwechselplatten

Mengs AdapterVor einigen Monaten habe ich meinen Stativpark umgestellt und mir einige neue Stative gekauft, die allesamt Arca-Swiss kompatibel sind. Meine beiden alten Slik-Stative sollten davon auch profitieren. Neben den 5 € Billigklemmen, von denen ich nur abraten kann, gibt es auch einen Hersteller der für relativ wenig Geld sehr gutes Zubehör produziert. Dieser Hersteller nennt sich Mengs und das Produkt meiner Wahl ist die DC-38 Klemme. Diese gibt es für etwa 20 € bei Amazon und ist wirklich jeden Cent wert. Das Adapter wird mit der ¼ Zoll Schraube der bereits vorhandenen Schnellwechselplatte angeschraubt – unabhängig vom Hersteller oder System. Weiterlesen

Rollei C5i Stativ mit Kugelkopf FPH–52Q im Test

Rollei C5i StativIn den letzten Wochen habe ich bereits über zwei kleine Reisestative berichtet, dem Sirui T–005X und dem Rollei Compact Traveler No. I. Von dem gleichen Hersteller wie das Compact Traveler ist auch das C5i – von Rollei, bzw. von Fotopro. Das Rollei C5i ist weder Fisch noch Fleisch. Es ist kein besonders leichtes Reisestativ und kein massives Studiostativ – und beides will es auch nicht sein. Es ist einfach ein etwas stabileres Stativ mit akzeptablem Gewicht zum mitnehmen, was auch an windigen Tagen genutzt werden kann. Zudem ist es ein absoluter Allrounder und beinhaltet sogar ein ausgereiftes Einbeinstativ. Und warum ist dieses Stativ so beliebt? Es kostet etwa 110,- €, ist Arca-Swiss kompatibel und ist wirklich ziemlich gut. Weiterlesen