GPS-Tracks mit der Canon EOS 6D aufzeichnen – Ein Vergleich

Canon EOS 6D GPS VergleichNach einigem Hin und Her habe ich mich dann doch dazu entschlossen, mit der Canon EOS 6D auf das Vollformat umzusteigen – nicht zuletzt aufgrund der GPS-Funktion. Damit kann die EOS 6D nicht nur die Fotos mit GPS-Positionsdaten versehen, sondern auch die zurück gelegte Strecke aufzeichnen. Für diese Aufzeichnung gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Namen, die z.B. wären: Geo-Tracking, Geo-Logging, GPS-Log, GPS-Strecke, GPS-Route oder auch Abwandlungen dieser Begriffe. Wie man das Kind auch nennen mag, inhaltlich passiert immer das gleiche, es wird die zurückgelegte Strecke und ggf. weitere Daten durch Aufzeichnung von Wegpunkten abgespeichert. Jedoch gibt es genau hier gravierende Unterschiede in der Qualität des Trackings. Genau diese Daten habe ich bei einem kleinen Fotoausflug zwischen der Canon 6D, meinem iPhone und einer GPS-Tracker-Sportuhr vergleichen. Das Ergebnis ist spannend, wenn aber auch zugunsten von Einstellungsmöglichkeiten auf dem Smartphone oder auch der 6D bei weitem nicht abschließend. Weiterlesen →

Nikon D5300 Test: DSLR mit WLAN, GPS und 24 Megapixeln in der Praxis

In meinem Nikon D5300 Test geht es um die Nachfolgerin der Nikon D5200 – und die bietet etwas mehr als nur eine simple Fortentwicklung. Die Auflösung ist mit 24 Megapixeln gleich geblieben, doch Nikon hat den Tiefpassfilter weggelassen, der Bilder sonst etwas weicher wirken lässt. Die zwei interessantesten Neuerungen sind das eingebaute WLAN-Modul und die GPS-Einheit. Damit weißt du später immer, wo du deine Bilder aufgenommen hast, und kannst sie in fast jeder aktuellen Bildbearbeitung auf Karten anzeigen lassen. Auch deine komplette Route kann die Nikon D5300 aufzeichnen und wird so zum GPS-Tracker. Getestet habe ich die Kamera mit dem Kit-Objektiv AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR.

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Canon EOS 70D vs. 60D – Vergleich und Rauschen

Canon 60D Canon 70D Vergleich FrontDie Canon EOS 70D soll neue Maßstäbe setzen, zumindest was den Bildsensor und dessen neuen Dual Pixel Autofokus betrifft. Auch die Bildqualität und das Rauschen sollen sich im Vergleich zum Vorgängermodell – der Canon EOS 60D – verbessert haben. Für viele die entweder eine EOS 60D besitzen oder über ein anderes kleineres Kamera-Modell verfügen, stellt sich nun natürlich die Frage, ob sich ein Umstieg auf die 70D überhaupt lohnt. Ich habe die Canon 60D seit etwa 2 Jahren in Gebrauch und kann daher selbstverständlich persönlich und subjektiv von den Unterschieden berichten, möchte dies aber durch Gegenüberstellungen etwas objektiver darstellen. Weiterlesen →

Canon EOS 70D – kontinuierlicher Autofokus im Test

Canon-EOS-70D-Bildsensor-Autofokus.jpgVor kurzem habe ich mich schon HIER und HIER etwas umfangreicher über die Canon EOS 70D und deren Neuerungen ausgelassen. Einer der interessantesten Features ist das neue Autofokussystem, dass nicht nur mehr Phasen-Autofokussensoren besitzt, sondern auch ein neues Canon-Dual-AF-System verbaut hat. Dadurch kann in Situationen, in denen der Spiegel hochgeklappt ist, die DSLR wesentlich schneller fokussieren. Das ist besonders im Videomodus oder im Liveview sehr nützlich. Technisch wurde der neue Autofokus durch einen vollkommen neuen Bildsensor umgesetzt, auf dem sich Doppeldioden befinden, die zur Fokussierung genutzt werden können. Durch den kapazitiven Touchscreen kann man so während der Videoaufnahme oder dem Livebild durch eine Fingerberührung den Schärfepunkt bestimmen. Ebenso können auch Objekten oder Gesichtern gefolgt werden. Insbesondere mit den Canon STM Objektiven lassen sich so mit einfachsten Mitteln qualitativ sehr hochwertige Videos erstellen. Die Canon STM Objektive unterstützen den kontinuierlichen Autofokus und fokussieren sehr sanft und geräuscharm. Damit kann man schon einen sehr guten Schärfeübergang erzeugen, der einer Schärfeziehvorrichtung (Follow Focus) schon sehr nahe kommen kann. Weiterlesen →

Canon EOS 70D Tipps und Tricks – Test, Einstellungen und Praxiserfahrung

Du suchst Canon EOS 70D Tipps und Tricks, weil du die Kamera gerade gebraucht gekauft hast oder schon lange nutzt und mehr aus ihr herausholen willst? Dann bist du hier richtig. Die Canon EOS 70D war bei ihrem Erscheinen das wohl interessanteste Angebot für ambitionierte Hobbyfotografen, und auch Profis durften sie gerne als Zweitbody ins Auge fassen. In Sachen Rauschverhalten bot sie damals etwa das, was Vollformat-DSLRs schon einige Jahre vorher konnten. Ich habe die 70D als jahrelanger Canon-60D-Nutzer ausführlich getestet und war von den Neuerungen ehrlich überrascht. In diesem Artikel findest du meine Erfahrungen von damals, ergänzt um praktische Tipps zu Autofokus, ISO, Video, WLAN und zum Gebrauchtkauf heute.

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Canon EOS 100D im Test: kleine DSLR mit 18-55 mm IS STM im Praxiseinsatz

Nachdem ich bereits meine ersten Eindrücke geschildert habe, geht es in diesem Test der Canon EOS 100D um Technik und Handling in der Praxis – mit dem Kit-Objektiv Canon EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS STM. Eines vorweg: Die Canon EOS 100D ist eine vollwertige DSLR, die klasse Bilder macht. Viele semiprofessionelle DSLRs bieten nicht mehr „Bildleistung“ als die Canon 100D. Dazu kommen viele Features und Automatiken für Einsteiger, die aber auch fortgeschrittene Amateure oder Profis nicht stören.

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Sony DSC-RX100 II im Test

wpid-MG_2018.jpgDie Sony Cyber-shot DSC-RX100 II oder auch Mark II oder MkII bezeichnet, ist eine überarbeitete Neuauflage der RX100. Das neue Modell unterscheidet sich von der Vorgängerin durch einen überarbeiteten besseren Bildsensor und einem praktischen Klappdisplay. Für eine sehr kompakte Kamera bietet die RX100 eine grandiose Leistung. Das ist wirklich selten in dieser Kameraklasse. Abgesehen vom Sony Bedienkonzept, was mir leider nicht sehr liegt, ist die RX100 gleich auf mit Konkurrenzmodellen, wie etwa der Canon G1 X, zumindest in Sachen Bildqualität. Fotografen lieben es offenblendig zu arbeiten. Die RX100 bietet eine hervorragende Offenblende von 1.8, zumindest im Weitwinkelbereich. Wie sich der neue Bildsensor und das lichtstarke Objektiv in der Praxis machen, könnt ihr im Folgenden mit vielen Bildbeispielen sehen. Zuvor aber noch einige – nicht ganz unwichtige – technische Daten: Weiterlesen →

Samsung NX300 im Test

_MG_1557Die Samsung NX300 gehört der Kategorie der DSLM-Kameras an. Jenen Modellen, die einen großen Bildsensor und Wechselobjektive nutzen, aber keinen Spiegel besitzen. Immer häufiger werden diese Modelle mit EVIL (Electronic Viewfinder Interchangeable Lens) oder auch anderen Abkürzungen beschimpft. Und hier gibt es viel mehr zu erwarten, als man vermuten könnte. Selten nehme ich einem Bericht die Spannung mit einem vorschnellen Fazit, aber die NX300 ist einer der durchdachtesten Kameras, die ich je in der Hand hatte. Zwar kostet sie etwas mehr als eine bessere Kompaktkamera und ist etwas größer, aber sie leistet meiner Meinung nach auch unglaublich viel mehr. Ich möchte jedem dazu raten, der eine kompakte Kamera sucht, zumindest die NX300 einmal auszuprobieren und in der Hand zu halten. Pures DSLR feeling, nur halt ohne Sucher. Genau deswegen schätze ich auch die Canon EOS 100D als nächst größeren Konkurrenten ein. Aber zunächst nun einige Fakten zur NX300:

  • 20,3 Megapixel APS-C CMOS-Bildsensor
  • ISO 100 bis 25.600
  • 1080p Video mit 60 Bildern in der Sekunde
  • Dual Band Wifi
  • 3,3 Zoll AMOLED-Kippdisplay mit Touchfunktion
  • Hybrid Autofokus
  • Adobe Lightroom im Lieferumfang
  • modernes Retro-Design

Zunächst einige Jpeg-Bilder direkt aus der Kamera: Weiterlesen →

Fujifilm X20 im Test

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Die Fujifilm X20 ist nun schon seit einigen Wochen lieferbar. Für einen Test ist es meiner Meinung nach aber nie zu spät. Besonders nicht bei der Fuji X20, mit ihrem zeitlosen Design. Ich liebe es. Ich habe auch eine analoge Canon AE-1 und liebe das Kameradesign der 70er und 80er. Wobei es nicht nur bei den alten Canon’s Unterschiede im Design gab. Auch die X20 gibt es in zwei Farben: silber und schwarz. Für mich persönlich besteht hinsichtlich der Farbwahl keine Alternative zu silber. Eigentlich müsste die Farbe silber/ schwarz heißen, denn ein großer Teil des mittleren Body’s ist immer schwarz. Wenn man die Fuji zum ersten Mal auspackt, ist man gleich durch das relativ hohe Gewicht von 355 Gramm beeindruckt und man assoziiert hiermit ungewollt, eine robuste Kamera in der Hand zu halten. Wenn man die ersten Knöpfe und Drehräder auf der Oberseite betätigt hat, bestätigt sich das Gefühl. Auch das Abnehmen des metallischen Objektivdeckels kann diesen Eindruck nicht trüben. Alles fühlt sich hochwertig verarbeitet und sehr robust an. Einige dieser „Vorschuss-Lorbeeren“ verliert die X20 leider bei genauerem Hinsehen. Weiterlesen →

Sony HX50 im Test – DSC-HX50 Praxis, Bilder und Video

Mein Video zur DSC-HX50 mit Unboxing, Videotest, Haptik- und Qualitätsbericht und Menüübersicht.

Die Sony HX50 (offiziell Sony DSC-HX50, oft auch „HX 50“ geschrieben) verspricht viel: 30-fach-Zoom von 24 bis 720 mm, einen 20-Megapixel-Sensor, WLAN und einen starken Bildstabilisator – und das bei nur 272 Gramm. Das hört sich sehr vielversprechend an. Im Praxiseinsatz zählt aber mehr als eine Handvoll technischer Daten, und genau hier zeigt die HX50 auch ihre Schwächen. Ich habe die Kamera ausführlich ausprobiert und erzähle dir, für wen sie sich lohnt und für wen nicht.

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