Canon PowerShot G7X Test

Canon PowerShot G7 X Gehäuse BodyDie Canon PowerShot G7 X wurde auf der Photokina 2014 vorgestellt und ist eine edle Kompaktkamera. Was die G7 X edel macht? Zunächst einmal wäre da ihr Preis von derzeit etwa 600 € zu nennen, ein nicht ganz kleiner 1 Zoll Bildsensor und ein lichtstarkes Objektiv. Aber der wohl größte Vorteil ist die Größe der G7 X: 304 Gramm auf 103 x 60 x 40mm

Was die neue kleine Canon in der Praxis leistet, wie sie sich bedienen lässt und vor allem, wie gut die Bildqualität wirklich ist, werde ich in diesem Test ausführlich beschreiben und es gibt wie immer viele Beispiel- bzw. Testbilder. Weiterlesen

Samsung NX Mini mit NX-M 9-27mm im Test

Samsung NX Mini Gehaeuse Body KameraDie Samsung NX Mini ist eine kompakte Systemkamera oder eine Smartkamera, die neben den typischen Features auch einige Besonderheiten bietet. So kann das Display um 180° nach oben geschwenkt werden, sodass man optimal Selfies erstellen kann. Außerdem bietet die NX Mini das RAW-Dateiformat an und besitzt ein Wechselobjektivbajonett, was für eine Kamera dieser Größe spannend sein dürfte. Das unglaublich kompakte Gehäuse speichert bei vollem Akku etwa 650 Bilder auf eine MicroSD-Karte. Aber wie sinnvoll ist eine solche kompakte Systemkamera für etwa 370 € in der Praxis? Weiterlesen

JJC Speicherkarten Schutzbox MC-2 im Test

SD-SDHC-Karten Tasche HülleBereits in den vergangenen Blogartikeln habe ich einiges über SD-Karten geschrieben und wie ich diese aufbewahre. Dabei habe ich bereits HIER die SD-Karten-Schutzbox von JJC erwähnt. Da ich von diesem Case für etwa 9,- € so begeistert bin, möchte ich noch ein paar Wort dazu schreiben. Diese Speicherkartenbox dient mir zur Aufbewahrung leerer, insbesondere aber voller Speicherkarten. Denn nichts wäre verheerender als die Daten einer vollen Speicherkarte durch einen Hardwaredefekt zu verlieren. Und zu diesem physischen Schutz dient die JJC-Box. Weiterlesen

Sony DSC-HX400V im Test

Sony Cybershot DSC-HX400V Gehäuse Body ObjektivDie Sony Cyber-shot DSC-HX400V – Nachfolgerin der HX300 – gehört zur Gattung der Bridge-Kameras und fällt durch eine üppige Ausstattung auf. Zumindest was das Datenblatt angeht, wird kaum jemand etwas vermissen können. Nur bei der Bedienung hat Sony noch nicht zu anderen Herstellern aufgeschlossen, die nun schon seit längerer Zeit Touchscreens zur einfacheren Bedienung verbauen. Ob dies der Sony HX400 V zum Verhängnis wird und was die neue 50-fach Zoom Kamera in der Praxis wirklich leistet, könnt ihr im Folgenden nachlesen. Vorweg sei noch gesagt, dass die 400V in einigen Bereichen mehr leistet als man vermuten könnte, wobei auch einige Features überraschend schlecht wegkommen. Weiterlesen

Canon EF 24-70mm f/4L IS USM im Test

Canon EF 24-70mm 4 L IS USM ObjektivDas Canon EF 24-70mm 4.0 L IS USM Zoomobjektiv ist eines der jüngeren Objektive aus Canon’s L Sortiment. Es ist seit Ende 2012 im Handel erhältlich. Etwa 7 Jahre älter hingegen sind die sehr bekannten und beliebten Canon EF 17-40mm 4.0 L USM und Canon EF 24-105mm 4.0 L IS USM Objektive. Alle drei Objektive liegen vor meiner Nase. Klar gibt es noch das Canon Canon EF 24-70mm 2.8 L USM und das Mk II, wobei das ältere nicht mehr produziert wird und das jüngere deutlich teurer ist. Beide sind hervorragende Linsen, die ich aber leider nicht hier habe und sie deswegen nicht konkret vergleichen kann. Weiterlesen

Canon EOS 70D Autofokus mit 24-70mm IS L, 18-55mm STM, 35mm 2.0 IS, 40mm 2.8 Pancake

Objektive ReviewUnglaublich wie viel Zeit ein so kleines zwei Minuten Video in Anspruch nehmen kann. Aber nun habe ich ich quasi den zweiten Teil zum Canon EOS 70D Autofokus-Test fertig. Ich habe die Canon EOS 70D mit den folgenden Objektiven getestet:

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Dynamikumfang-Vergleich: Canon EOS 6D vs. 70D vs. 500D

Canon EOS 1200D BildsensorVon Einsteigern ignoriert und von Profis geschätzt – dass ist der Dynamikumfang oder auch Dynamic Range einer Kamera. Nachdem das Bildrauschen der Sensoren immer weniger geworden ist und sich auch die Megapixel bei den meisten DSLR-Kameras bei ca. 22 MP eingependelt haben, könnte man sich fragen, wo sich denn überhaupt noch Unterschiede zwischen den Bildsensoren befinden. Neben den zuvor genannten klassischen technische Daten eines Bildsensors, ist der Dynamikumfang einer der wichtigsten Faktoren. Umso mehr man sich mit der Fotografie und der RAW-BIldbearbeitung auseinandersetzt, umso wichtiger wird die Dynamik. Der Dynamikumfang wird in Blendenstufen gemessen. Je mehr Blendenstufen eine Kamera mit nur einem RAW-Bild aufnehmen kann, umso besser. Weiterlesen

Graufilter-Vergleich: Haida Slim vs. B&W F-Pro vs. NiSi ND1000

Jetty 3Bis vor einigen Jahren waren Filter noch unverzichtbare Werkzeuge für den Fotografen. Heutzutage benutzt man eher selten Filter. Zu viel lässt sich in Lightroom & Co. später hinzufügen. Neben einem Polarisationsfilter, um Spiegelungen zu reduzieren, verwende ich nur noch einen ND-Filter. Der Neutraldichtefilter oder auch Graufilter soll das Bild grundsätzlich nicht beeinflussen. Seine Aufgabe besteht lediglich darin Licht zu schlucken, wie eine Sonnenbrille. Er soll das Bild nicht verändern, nicht bläulicher oder rötliche machen. Er soll lediglich die Belichtungszeit verlängern. Ganz einfache Graufilter beginnen preislich bei etwa 20 – 30 €. Wenn man mehr ausgeben will, ist man auch schnell bei 200 €. Die Frage die diesem Artikel zugrunde liegt ist: lohnen sich teure Graufilter wirklich oder reicht ein 30 € ND-Filter vollkommen aus und wo sind ggf. die Unterschiede?

Zwischenzeitlich habe ich ebenso HIER einen Vergleich zwischen mehreren Polfiltern erstellt.

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Canon EOS 1200D im Test

Canon EOS 1200D BodyErst vor wenigen Wochen hat Canon die Nachfolgerin der 1100D vorgestellt: die Canon EOS 1200D. Die Neuerungen gegenüber der Vorgängerin hören sich innovativer an, als sie sein sollten. So vermutet man zumindest, wenn man die Datenblätter vergleicht. Kurz nach der Vorstellung der 1200D, habe ich bereits HIER einige Unterschiede erläutert. Die vierstelligen DSLR’s von Canon bilden die günstigste Einstiegsmöglichkeit in die spiegelklappende Welt. Darum habe ich in diesem Bericht auch einige Dinge erläutert, die dem einen oder anderen Leser schon bekannt sein könnten, dem Einsteiger aber bestimmt hilfreich sind. Vorweg sei aber noch erwähnt, das die Canon EOS 1200D keine besonders innovative Spiegelreflexkamera ist. Sie wurde sogar etwas künstlich herabgesetzt und bietet lediglich Dinge, die andere Kameras schon seit vielen Jahren besitzen. Nichtsdestotrotz ist die EOS 1200D eine ausgezeichnete Einstiegs-Spiegelreflexkamera, die alle Optionen bietet, die auch ein erfahrener Fotograf benötigt. Weiterlesen

Canon EOS 6D oder 70D? – Teil II

Die ist die Fortsetzung des ersten Teils zur Canon EOS 6D und 70D und beschäftigt sich mit den Unterschieden hinsichtlich der Schärfentiefe und der Bildqualität mit einem abschließendem und hoffentlich hilfreichem Fazit.

Schärfentiefe

Ein weiterer großer Aspekt, warum so viele Fotografen auf das Vollformat schwören, ist die geringe Schärfentiefe oder auch Tiefenschärfe. Auch hier spielt der Crop- oder Formatfaktor wieder eine große Rolle. Wir haben bereits gelernt, dass ein 50mm Objektiv an einer Canon 70D 80mm entsprechen. Fotografiere ich eine Person aus 3 Metern Entfernung mit einem 50mm Objektiv auf beiden Kameras bei Blende 1.8, so erziele ich mit der 70D eine Aufnahme mit 80mm und einer Blende von etwa 2.9, natürlich wieder aus Sicht des Kleinbildformats. Im Umkehrschluss benötigt auf der 70D ein ca. 31mm Objektiv mit Blende 1.1, um die 50 mm F/1.8 an der Canon 6D nachzuahmen. Das sind natürlich alles rechnerische theoretische Werte ohne Berücksichtigung des Beugungseffektes. Jedoch reicht dieses Grundverständnis aus, um einen ungefähren Anhaltspunkt zu ermitteln, wie sich Objektive am Vollformat oder an der Crop-Kamera verhalten. Berechnung der Blende:
Blende 2.0 KB (6D) x 1,6 Cropfaktor = Blende 3.2 am Crop (70D) Weiterlesen