Canon EF 24-70mm f/4L IS USM im Test

Canon EF 24-70mm 4 L IS USM ObjektivDas Canon EF 24-70mm 4.0 L IS USM Zoomobjektiv ist eines der jüngeren Objektive aus Canon’s L Sortiment. Es ist seit Ende 2012 im Handel erhältlich. Etwa 7 Jahre älter hingegen sind die sehr bekannten und beliebten Canon EF 17-40mm 4.0 L USM und Canon EF 24-105mm 4.0 L IS USM Objektive. Alle drei Objektive liegen vor meiner Nase. Klar gibt es noch das Canon Canon EF 24-70mm 2.8 L USM und das Mk II, wobei das ältere nicht mehr produziert wird und das jüngere deutlich teurer ist. Beide sind hervorragende Linsen, die ich aber leider nicht hier habe und sie deswegen nicht konkret vergleichen kann. Weiterlesen

Canon EOS 100D im Test

Canon EOS 100DNachdem ich bereits meine ersten Eindrücke der Canon EOS 100D geschildert habe, möchte ich im Folgenden mehr auf die technischen Aspekte und das Handling der Canon 100D Kit mit dem Objektiv Canon EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS STM in der Praxis eingehen. Eines möchte ich aber schon jetzt vorweg nehmen. Die EOS 100D ist ein vollwertige DSLR, die klasse Bilder macht. Viele semiprofessionelle DSLR’s bieten nicht mehr „Bildleistung“ als die 100D. Darüber hinaus bietet die kleine Canon aber auch viele Features und Automatiken für den Einsteiger, die auch den fortgeschrittenen Amateur oder auch Profi nicht stören. Alle denkbaren manuellen Features einer DSLR besitzt die 100D. Somit sind grundsätzlich alle Möglichkeiten gegeben, die auch eine Canon 7D oder auch eine Canon 60D bietet. Bei einer schon lange erwarteten EOS 70D könnte sich das aber schnell ändern. Gegenwärtig aber, bieten auch die einstelligen Canon’s mit APS-C Bildsensor keine bildtechnischen Vorteile. Weiterlesen

Fotografen-Bilder-Backup – Meine kabellose Lösung

_MG_1973Eines der wichtigsten Themen überhaupt, dass leider viel zu oft ignoriert wird und erst wenn es gebraucht wird, aber nicht vorhanden ist, ist das Desaster komplett. Die Rede ist vom Backup. Eine alte Regel besagt: „Daten die einmal vorhanden sind, gibt es gar nicht“. Andere meinen auch, dass Daten, die nur in einem Gebäude vorhanden sind, nicht wirklich existent sind. Wenn es nämlich mal brennt oder eine Wasserleitung die heimische IT besucht, sind auch diese Daten weg. Deshalb sieht bei vielen Profis – die Geld mit Ihren Bildern verdienen – die Backuplösung etwa wie folgt aus: Workstation + NAS + Cloud. Bei einigen ist diese Lösung in der Praxis jedoch vollkommen ungeeignet. Eine langsame Internetverbindung oder andere subjektive Gegebenheiten schließen das eine oder andere Medium aus. Nachdem ich jahrelang nur per USB-Kabel Daten hin und her geschoben habe, ist nun die Zeit für eine neue praktikablere und nicht allzu teure Backuplösung gekommen. Ich möchte euch gerne im Folgenden einige Dinge über allgemeine Backuplösungen erzählen und dann auf mein persönliches Setup eingehen. Ich benutze zwar OS X, aber viele der genannten Möglichkeiten lassen sich so oder ähnlich auch unter Windows oder Linux umsetzen. Weiterlesen

Samsung NX300 im Test

_MG_1557Die Samsung NX300 gehört der Kategorie der DSLM-Kameras an. Jenen Modellen, die einen großen Bildsensor und Wechselobjektive nutzen, aber keinen Spiegel besitzen. Immer häufiger werden diese Modelle mit EVIL (Electronic Viewfinder Interchangeable Lens) oder auch anderen Abkürzungen beschimpft. Und hier gibt es viel mehr zu erwarten, als man vermuten könnte. Selten nehme ich einem Bericht die Spannung mit einem vorschnellen Fazit, aber die NX300 ist einer der durchdachtesten Kameras, die ich je in der Hand hatte. Zwar kostet sie etwas mehr als eine bessere Kompaktkamera und ist etwas größer, aber sie leistet meiner Meinung nach auch unglaublich viel mehr. Ich möchte jedem dazu raten, der eine kompakte Kamera sucht, zumindest die NX300 einmal auszuprobieren und in der Hand zu halten. Pures DSLR feeling, nur halt ohne Sucher. Genau deswegen schätze ich auch die Canon EOS 100D als nächst größeren Konkurrenten ein. Aber zunächst nun einige Fakten zur NX300:

  • 20,3 Megapixel APS-C CMOS-Bildsensor
  • ISO 100 bis 25.600
  • 1080p Video mit 60 Bildern in der Sekunde
  • Dual Band Wifi
  • 3,3 Zoll AMOLED-Kippdisplay mit Touchfunktion
  • Hybrid Autofokus
  • Adobe Lightroom im Lieferumfang
  • modernes Retro-Design

Zunächst einige Jpeg-Bilder direkt aus der Kamera: Weiterlesen

Fujifilm X20 im Test

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Die Fujifilm X20 ist nun schon seit einigen Wochen lieferbar. Für einen Test ist es meiner Meinung nach aber nie zu spät. Besonders nicht bei der Fuji X20, mit ihrem zeitlosen Design. Ich liebe es. Ich habe auch eine analoge Canon AE-1 und liebe das Kameradesign der 70er und 80er. Wobei es nicht nur bei den alten Canon’s Unterschiede im Design gab. Auch die X20 gibt es in zwei Farben: silber und schwarz. Für mich persönlich besteht hinsichtlich der Farbwahl keine Alternative zu silber. Eigentlich müsste die Farbe silber/ schwarz heißen, denn ein großer Teil des mittleren Body’s ist immer schwarz. Wenn man die Fuji zum ersten Mal auspackt, ist man gleich durch das relativ hohe Gewicht von 355 Gramm beeindruckt und man assoziiert hiermit ungewollt, eine robuste Kamera in der Hand zu halten. Wenn man die ersten Knöpfe und Drehräder auf der Oberseite betätigt hat, bestätigt sich das Gefühl. Auch das Abnehmen des metallischen Objektivdeckels kann diesen Eindruck nicht trüben. Alles fühlt sich hochwertig verarbeitet und sehr robust an. Einige dieser „Vorschuss-Lorbeeren“ verliert die X20 leider bei genauerem Hinsehen. Weiterlesen

Sony DSC-HX50 im Test

Sony HX50

Die Sony DSC-HX50 Cybershot Kompaktkamera bietet gemäß dem Datenblatt des Herstellers ordentliche Features: 20,4 Megapixel CMOS-Sensor, 30-fach optischer Zoom (24mm – 720mm KB), ISO 80 − 12.800, fokussiert in 0,1 Sekunden, WLAN und einen starkverbesserter Bildstabilisator. Weiterhin besitzt die Sony DSC-HX50V auch einen integrierten GPS-Empfänger. Das hört sich alles schon mal sehr vielversprechend an. Jedoch gibt es im Praxiseinsatz mehr zu beachten, als nur eine Handvoll technische Daten. und genau hier zeigt die HX50 auch ihre Schwächen. Zumal man für den gleichen Preis auch Einsteiger-Spiegelreflexkameras erwerben könnte. Warum nun also zur Sony HX50 greifen?

Video über die DSC-HX50 mit Unboxing, Videotest, Haptik-/ Qualitätsbericht und Menüübersicht:

Größe

Ganz klar, die HX50 ist kleiner als jede DSLR sein kann. Gerade dadurch gibt es für viele Reisende oder andere Fotografen die sehr mobil sein möchten, gravierende Vorteile. Selbst die kleine Canon EOS 100D kann mit der HX50 in Sachen Weiterlesen

Tutorial – Bildimport auf dem Mac und in Lightroom 4

Einer der anfälligsten Prozesse für Datenverlust in der digitalen Fotografie ist der Importprozess. Zum einen müssen die Bilder von der Kamera oder der Speicherkarte auf den Computer übertragen werden und zum anderen zuverlässig in Lightroom importiert werden. Eine Fehlerquelle ist das Vorhandensein doppelter Daten. So könnte der Fotograf sich daran gewöhnen, dass Daten immer zweimal vorhanden sind und Daten ohne bedenken löscht, die jedoch einmalig waren. Um diese doppelten Dateien zu vermeiden ist es ratsam, Bilder immer sicher zu verschieben. So hat man jedes Bild genau einmal und man weiß in der Regel genau, wo sich das Bild befindet, denn es ist ja nur einmal vorhanden. Leider bietet Lightroom nicht die Möglichkeit Daten direkt von der Speicherkarte oder der Kamera zu verschieben. Wie ich auf dem Mac und in Lightroom Bilder von der Kamera verschiebe und importiere, zeigt das folgende Tutorial.

Download der AutoImporter-Alias-App

 

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Tutorial – Speicherkarten testen

Jede Speicherkarte – egal ob SDHC, SDXC, Compact Flash etc. – sollte vor der Benutzung überprüft werden, damit Datenverluste minimiert werden können. Nicht selten gibt es Datenträger, auf denen einige Bytes nicht richtig lesbar sind und es dadurch zu unwiederbringlich Bildausfällen kommt. Um dies vorzubeugen gibt es diverse Tools um Speicherkarten vorab zu testen. Unter Windows empfehle ich das Tool H2testw. Unter allen anderen Betriebssystemen gibt es leider kaum Alternativen. Eine javabasierte Lösung habe ich in meinem Tutorial vorgestellt. Diese Anwendung hört auf den Namen Quick Disk Test tool und ist eine sehr gute Alternative. Es können aber auch USB-Sticks und andere Laufwerke, also auch SSD’s und HDD’s überprüft und getestet werden.

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Fotos online verkaufen mit pictrs.com und fotoportopro.de

Übersicht

Sara Hegewald / pixelio.de

Früher oder später machen sich viele Fotografen darüber Gedanken, wie sie ihre Bilder online zum Verkauf anbieten können. Neben den bekannten Stockagenturen, wie Fotolia, iStockphoto und vielen weiteren, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten Bilder online zu verkaufen. Problematisch und aufwendig ist aber immer das Annahmeverfahren von Bildern bei den Bildagenturen. So sortiert Fotolia schon mal 1/3 aller eingesendeten Fotos aus und man hat einen heiden Aufwand die Bilder zu verschlagworten und freizugeben. Bei den meisten Stockagenturen ist das ganz ähnlich. Außerdem ist der Verdienst pro Verkauf oft nur sehr gering. Bei anderen professionellen Fotoagenturen haben meistens nur Profis mit Verbindungen Chancen Bilder zu verkaufen. Bei Fotoagenturen die hochwertige Fotografien von jedermann verkaufen, wartet man häufig Ewigkeiten auf eine Freischaltung und der Verkauf und Umsatz hält sich sehr stark in Grenzen.

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Dropbox, SugarSync und iCloud – Onlinespeicher für Fotografen

Nachdem Apple zu Beginn dieser Woche iCloud und Fotostream neben weiteren neuen Produkten vorgestellt hat, möchte ich euch kurz erklären was genau damit möglich ist und welche Dienste es sonst noch gibt.
Alle meine Erkenntnisse und Erfahrungen können für den Profi, aber auch für den Amateur angewendet werden. Der Amateur kann so seinen Bekannten und Freunden auf dieser Weise seine Bilder zeigen und zugänglich machen und für den Profi sind das natürlich seine Kunden, die er leichter beliefern kann.

iCloud

 

icloudAufgrund der Aktualität möchte ich gerne zuerst die iClound Funktionen beschreiben. Am 6. Juni 2011 auf der WWDC hat Steve Jobs seinen neuen Dienst vorgestellt. Im Grunde sollen iOS Geräte, wie das iPhone, der iPod Touch und natürlich das iPad, komplett mit der Wolke Synchronisiert werden. Neben Einstellungen, Apps usw. sollen natürlich auch Medien wie Bilder zur Wolke hoch und runtergeladen werden. Dieses soll automatisch, ohne das Eingreifen des Benutzers funktionieren. Somit werden alle Bilder und Weiterlesen